Ronja

Ronja kommt ursprünglich aus Griechenland und lebt seit neun Monaten bei mir im Haus. Ich habe ein großes Grundstück, auf welchem sie sich aufhalten kann, allerdings immer nur unter Aufsicht.
Ebenfalls begleitet sie mich mit Bus und Bahn oder im Auto zur Arbeit, wo ein weiterer Hund anwesend ist, mit welchem sie sich gut versteht und einen Spielkameraden gefunden hat.
Sie ist stubenrein und meldet sich, sobald sie sich erleichtern muss. Einige Grundkommandos kennt sie bereits, wie z. B. „Sitz“ oder dass sie warten soll, bevor man eine Straße überquert. Auch ihr Rückruf ist gut, allerdings erschwert, wenn Artgenossen in der Nähe sind. Ronja hat seit einiger Zeit die Gewohnheit entwickelt, an der Leine zu pöbeln, wenn wir fremden Hunden mit ihren Haltern begegnen.
Mit Katzen hatte sie bisher noch keine Erfahrungen gesammelt. Das Zusammenleben mit Kindern ist ihr bekannt, da in unserem Haushalt meine beiden Töchter leben (14 und 17 Jahre).
Es passiert derzeit ab und zu, dass sie Besucher anspringt und gerne auch mal an Händen und Füßen knabbert.
Der Grund für meine Entscheidung liegt darin, dass ich seit einigen Monaten meine kranke Mutter pflege und kaum noch Zeit für Ronja habe, was mich sehr traurig macht, sie belastet und ihr auch nicht die Auslastung beschert, die sie benötigt. Mir fällt diese Entscheidung sehr schwer.
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(kastriert)



