weitere Möglichkeiten, die Hilfe für HSH e.V. zu fördern

Liebe Besucher,

unser HUND DES MONATS ist diesmal LAAIQ

IMG_6732 Name: Laaiq
Rasse: Kangal
Alter: 30.12.2018
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: verträglich, verschmust, kommt mit Pferden, Katzen und Hasen klar

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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update 19.02.20

Das „dicke Auge“ ist blind, ob er sich in seiner tollpatschigen Art (das würde sehr zu ihm passen, er ist der typische „rennt gegen jeden Laternenpfahl“…) oder ob es an seiner sehr schlechten Haltung beim Vorbesitzer lag (auch das würde sehr gut passen…), wir wissen es nicht. Aber dass das Auge zu entfernen ist, das wissen wir nun nach dem Besuch bei der Augenärztin.

Laaiq ist super liebenswert, sehr groß, sehr ungestüm und lebt zur Zeit bei uns mit Amal zusammen

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So schnell kann es gehen…. Freitag mittag erfuhr ich von einem einjährigen Kangal, der in Österreich bei seinen Vorbesitzern nicht „adäquat“ gehalten worden war, er musste dort dringend weg, denn es war dort bereits 5 vor 12, damit er nicht nach Rumänien verschachtert wird. Abends sagte ich ihm zu und Montags drauf war er bereits bei uns. Kompliment auch an die Tierschützer vor Ort in Österreich, die uns auf Laaiq aufmerksam machten und ihn so schnell zu uns brachten.

Er ist bei uns noch in der Quarantäne (wie jeder Neuzugang), er ist lieb mit uns, aber sein rechtes Auge macht uns sehr große Sorgen! Er hat sich angeblich im alten Zuhause etwas ins Auge gerammt, war wohl auch beim Arzt, aber so, wie sein rechtes Auge aussieht, das gefällt uns definitiv nicht! Termin beim Augenarzt ist somit ausgemacht!

Er gibt schon fleißig Küsschen, ist noch arg überschwänglich (wenn wundert´s… wird sich noch legen…) und flirtet schon mit Laelynn, seiner Quarantänenachbarin, durchs Fenster.

Die Tierschützer aus Österreich berichteten uns, dass er mit Kindern, Katzen und Hase klar kam, er kennt auch Pferde. Wir werden beizeiten ein update durchgeben 😉

Wer möchte in LAAIQs Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten LAAIQ adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier geht es zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von LAAIQ.

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Ihr lieben Freunde, Förderer und Interessierte an der Arbeit unseres Vereins,

um Gelder zu bitten fällt immer schwer, betteln ist noch schwieriger.
Aber was soll ich machen – ich muss es. Für die Hunde springe ich über meinen Schatten und bettel: Bitte bitte, dieses Jahr hatten wir solch extrem kostenintensive Hunde, ich war und bin so oft in der Tierklinik, die zu Recht ihr Geld sehen möchte. Futter, Medikamente etc.! Geld, was nur vorhanden ist, wenn Sie uns helfen. „Uns“ heißt in diesem Fall: unseren Schützlingen bzw. all die Hunde in größter Not, die Hilfe so unfassbar nötig haben und die auf uns angewiesen sind. Wodurch wir auf Sie angewiesen sind. Denn nur, wenn Sie uns unterstützen, können wir weiterhin aktiv bleiben.

 

Wie wäre es mit einer Patenschaft? Selbst € 5 pro Monat helfen uns schon, da wir mit den regelmäßigen Geldzuweisungen besser planen können. Jede Spende – egal in welcher Höhe – hilft uns, die Gemeinschaft macht´s!

 

Bitte bitte, ich muss schon so oft am Tag Hunden absagen, weil sich so viele Hilfesuchende an uns wenden. Da zu selektieren fällt schon so schwer, ich habe getreu unserem Vereinsziel, bevorzugt alte, kranke und verhaltensbesondere Hunde aufzunehmen, immer die ausgewählt, bei denen ich weiß, dass sie wieder sehr unseren Einsatz fordern werden. Den zeitlichen und emotionalen Einsatz bringen wir gerne auf und das schaffen wir auch. Aber der finanzielle Einsatz? Wir bekommen keinerlei staatliche Unterstützung, sondern sind einzig und allein auf Menschen wie Sie angewiesen, bei denen das Herz für Hunde in Not schlägt und die uns unterstützen. Ich mag mir den Moment nicht ausmalen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, keinen Hund mehr in Not aufnehmen zu können, da die Gelder nicht mehr vorhanden sind. Und damit all den Hunden nicht mehr die Hand reichen zu können, die so elendig dran waren wie so viele unserer Schützlinge, von denen wir einige auf dem Vorher-Nachher-Bild abgebildet haben. Sie wären alle elendig, unter größten Schmerzen zu Grund gegangen.

Lieben Dank für Ihre Unterstützung!

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Einblicke in unsere Arbeit bekommen Sie über Facebook und über den Link unsere aktuellen Sorgen

und auf diesen Wegen können Sie unsere Arbeit unterstützen.

 

Hilfe für HSH e.V.
Volksbank Alzey
IBAN:DE79 5509 1200 0002 3594 05
BIC: GENODE61AZY
paypal online spenden!

Entsprechend unserer Ziele ist die Hilfe für HSH e.V. wegen Förderung des Tierschutzes als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
Nach dem letzten uns zuge­gangenen Freistellungsbescheid bzw. nach der Anlage zum Körperschaftsteuerbescheid des Finanzamtes Bingen-Alzey StNr. 08 667 031 66 vom 13.12.2012 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes ist sie von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit.

Spenden und Mitgliedsbeiträge sind somit steuerlich absetzbar.

Ihr Team der Hilfe für HSH e.V.
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Wir haben seit 12.12.2015 einen neuen bzw. gekürzten Vereinsnamen und ein neues Vereinslogo.
Lesen Sie mehr darüber hier!
Möchten Sie uns einen Hund für unser Vermittlungsportal melden? Dann senden Sie uns gerne eine eMail gemäß unserer Vorgaben.
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Wir wurden mit dem

Tierschutzpreis Rheinland Pfalz 2014 ausgezeichnet!

Verleihung am 04.02.2015

 

Wir freuen uns unbändig. Und es fiel uns sehr schwer, die ganze Zeit nichts zu verraten, denn schließlich wurden wir über diese tolle Auszeichnung nicht erst am Tag der Verleihung in Kenntnis gesetzt.

Es war ein wundervoller Tag randvoll mit tollen Eindrücken und wunderbaren Menschen. Ganz lieben Dank an alle, die unsere Arbeit sehen, zu schätzen wissen und nun auch entsprechend gewürdigt haben.

Und natürlich möchten wir auch Amtstierarzt Helmut Stadtfeld von ganzem Herzen ebenfalls zu dieser Auszeichnung beglückwünschen. Sein umfassender jahrzehntelanger Einsatz im Namen des Tierschutzes ist wirklich beeindruckend.

Anbei zwei Videos:

Video 1: SWR Landesschau Rheinland-Pfalz

Video 2: SWR Landesschau Rheinland-Pfalz

 

und nun noch Fotos vom Videodreh und der Auszeichnung

 

Lieben Dank – auch im Namen der Tiere!

Euer Team der HSH-Hilfe e.V.

Hokapoka (Hilfe für HSH e.V.)

Hokapoka (Hilfe für HSH e.V.) Name: Hokapoka
Rasse: Kangal
Alter: 28.02.21018
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten: menschenbezogen, bei Männern jedoch zunächst unsicher, verträglich mit Rüden

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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Wie kommt diese imposante Hündin zu ihrem ungewöhlichen Namen? „Hokapoka“ wurde uns bereits vor einem Jahr gemeldet: schlechte Haltung, büxte immer mal wieder aus, die Nachbarn wurden schon aktiv, aber…. dass sie endlich dort wegkommt, klappte nicht. Es schien aussichtslos, bis wir auf einmal einen Anruf bekamen, dass sie im Tierheim abgegeben worden ist. Wir waren freudig verblüfft, das grenzte ja schon an Zauberei – da aber „Hokuspokus“ männlich ist, machten wir kurzerhand eine weibliche Form daraus: HOKAPOKA 😉

Hokapoka ist Männern gegenüber weniger aufgeschlossen als gegenüber Frauen; bei Männern zeigt sie deutlich Unsicherheit mit entsprechend unsicheren Blöckern. Da sie im Grunde genommen nicht der größte Held ist, verpackt sie das zum einen in ein wildes Herumgehopse, aber auch in einem starken Aufpassen am Zaun. Freiwillig kommt da keiner mehr in den Garten ohne Geleitschutz – Hokapoka wirkt dann überaus imposant.

Mit ihren vertrauten Menschen ist Hokapoka sehr verschmust, super menschenbezogen und zeigt, was für ein Sensibelchen sie doch eigentlich ist.

Hokapoka ist körperlich kein zartes Geschöpf und benötigt daher Spielkameraden, die ihr körperlich auch was entgegensetzen können und dabei auch souverän sind. Sie ist ein alberner Kopf, super neugierig und regelrecht wissbegierig. An der Leine läuft sie gut!

Für Hokapoka suchen wir ihre Menschen, die ihr Sicherheit vermitteln und die sie verständnisvoll anleiten, damit Hokapoka nicht Entscheidungen trifft, die nachher keiner sehen will 😉  Wenn Kinder im Haushalt leben, dann sollten sie im Teenager-Alter sein, kleinere würden von Hokapoka regelrecht „umgeweht“ werden.

Wer möchte in HOKAPOKAs Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten HOKAPOKA adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier geht es zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von HOKAPOKA.

 

 

 

Buddy (N. Rembe)

Buddy_01 Name: Buddy
Rasse: Kaukasischer Owtscharka
Alter: geb. 28. April 2019
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: verträglich mit ihm bekannten Artgenossen

Kontakt: Natali Rembe, Tel.: 0176 – 80 52 57 18, email
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Buddy ist in Deutschland geboren und wir haben ihn als Welpen vom privaten Hundezüchter gekauft.

Er sollte unser Zuhause auf dem Lande schützen und erschien uns bei ca. 1500 qm Grundstück als idealer Wachhund. Vom ersten Tag an gingen wir mit Buddy zur Hundeschule und nehmen bis heute Einzeltraining wahr. Leider beschwerten sich die Nachbarn vom ersten Tag an über sein lautes Bellen und hinzu kommt neuerdings sein agressives Verhalten auf Menschen, die am Grundstück oder beim Gassigehen an ihm vorbeigehen. Deshalb hat er Leinenpflicht und neuerdings auch einen Maulkorb beim Gassigehen.

In der Hundeschule zeigt er keine der beschriebenen Defizite auf, sondern ist ein Vorbild im Umgang mit anderen Vierbeinern.
Er ist ein sehr verspielter und verschmuster Welpe innerhalb der Familie und der ihm bekannten Personen. Mit unserem weiteren Hund, ein Zwegpincher würde er gerne spielen, doch hat dieser Angst vor Buddy und geht ihm lieber ausm Weg.

Auf die Hundetrainer reagiert er ebenfalls sehr positiv. Auch beherrscht Buddy die Grundkommandos und geht sehr gut an der Leine. Doch wehe er wittert ein Tier oder Menschen mit und ohne Hund gehen an ihm vorbei. In solchen Situationen ist er kaum zu halten und die Leckerlies lässt er links liegen.

Mittlerweile hat er sich dran gewöhnt bis zu 6 Std. alleine zu sein, doch sollten noch Habseligkeiten von ihm ferngehalten werden. Er zerkaut Kabel, Schuhe und alles nur erdenkliche für sein Leben gern.
Besonders ruhig und unauffällig ist er bei uns draußen im Anbau, wo er sowohl eine überdachte wie auch freie Auslaufmöglichkeit hat. Dort ist der Zaun jedoch blickdicht und kein direkter Kontakt zu Nachbarn gegeben.
Spielen tut er liebend gerne mit seinem Quitschknochen.
Aufgrund der vielen Beschwerden aus der Nachbarschaft und unserem Nachwuchs, der uns kaum noch Zeit für was Anderes lässt, suchen wir nach Menschen, die sich Buddy gerne annehmen würden und seine liebevolle Art zu schätzen wissen.

Mila (Blaulichtpfoten e.V.)

Mila_01 Name: Mila
Rasse: HSH-Mix (SH ca. 48 cm)
Alter: geb. ca. 2014
Geschlecht: weiblich / kastriert
Besonderheiten: verträglich mit Artgenossen

Kontakt: Blaulichtpfoten e.V., Katrin Enns, Tel.: 0151 – 56 11 39 60, email
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Mila kommt aus Rumänien (Campulung). Einst wurde sie vermittelt, musste jedoch wieder zurückgegeben werden, da ihr ausgeprägter Schutz- und Wachtrieb nicht den Erwartungen der Besitzer entsprach. Nun wartet unsere Hündin, seit mehr als einem Jahr, auf die richtigen Menschen, die ihr zeigen, dass sie gebraucht und geschätzt wird.

Die aktuelle Pflegestelle in Frankfurt an der Oder ist nicht erfahren mit HSH’s und würde Mila gern in erfahrene Hände abgeben, somit würden wir uns vorerst auch riesig über eine Herdi erfahrene Pflegestelle freuen.

Milas Energien müssen in die richtigen Bahnen gelenkt werden, sie benötigt Auslastung und Training, die ihrem Wesen entsprechen. Sie hat einen ausgeprägten Wach- und Schutztrieb, war eine bisherige Vermittlung schwierig gestaltete.
Mila lebt mit mehreren Hunden zusammen und kommt dort gut klar. Katzen will sie draußen jagen. Sie verteidigt das Grundstück, sie geht gemütlich spazieren und ist vom Temperament her eher ruhig. Mila ist fremden gegenüber misstrauisch. An ihr Frauchen bindet sie sich jedoch gerne und ist in ihrer Gegenwart sehr verschmust und loyal.

Paul (TH Rüsselsheim)

Paul_01 Name: Paul
Rasse: Kangal
Alter: geb. 2019
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: sehr menschenbezogen

Kontakt: Tierheim Rüsselsheim, Tiervermittlung mit Herz, email
oder email
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Paul ist ein sehr liebenswürdiger und gutmütiger junger Kangal. Er liebt es neue Dinge zu erkunden, geht sehr gerne spazieren, fährt problemlos im Auto mit und ist sehr Menschen bezogen. Am liebsten würde er den ganzen Tag gestreichelt werden und mit seinen Menschen zusammen sein. Kinder sollten in seinem neuen zu Hause bereits standfest sein.

Wir suchen für Paul Menschen, die sich vorzugsweise bereits mit seiner besonderen Rasse auskennen und Paul viel Zeit und Auslauf bieten können. Wünschenswert wäre aufgrund seiner Größe ein Haus mit Garten und wenigen Treppen.

Emil (TH Rüsselsheim)

Emil_01 Name: Emil
Rasse: Kangal
Alter: geb. 2015
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: aufgeschlossen Menschen gegenüber

Kontakt: Tierheim Rüsselsheim, Tiervermittlung mit Herz, email
oder email
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Emil ist ein sehr stattliches Kerlchen, der leider durch eine Beschlagnahme in das Tierheim gekommen ist. Er ist Menschen gegenüber sehr liebenswert und aufgeschlossen. Katzen und kleine Kinder sollten dennoch, aufgrund seiner Größe, in seinem neuen zu Hause nicht vorhanden sein.

Für Emil suchen wir Menschen, die sich mit seiner Rasse bereits auskennen und ihm viel Zeit schenken. Er liebt gemütliche Spaziergänge
und Auslauf. Ein Haus mit Garten ohne viele Treppen wäre für ihn daher wünschenswert.

Bella (Wags his Tail)

Bella_01 Name: Bella
Rasse: Karakachan(?)-Mix
Alter: geb. ca. 215
Geschlecht: weiblich / kastriert
Besonderheiten: verträglich mit Artgenossen, blind, auch Pflegestelle gesucht

Kontakt: Verein Wags his Tail, email
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Bella ist eine absolut liebe Hündin. Sie liebt es gestreichelt und geknuddelt zu werden, sie ist eine richtige Schmusebacke. Mit den Hunden im Shelter kommt sie gut klar. Im neuen Zuhause wäre es toll, wenn ein souveräner und älterer ruhiger Hund vorhanden wäre, an dem sie sich orientieren kann, ist aber kein Muss.

Leider würde eine Augen OP nicht den gewünschten Erfolg bringen und wir haben deshalb vorerst Abstand davon genommen. Bella geht es gut und sie kommt mit ihrer Blindheit gut zurecht. Allerdings ist das Leben im Shelter für eine blinde Hündin nicht vorteilhaft! Sie ist eine absolut anhängliche und kuschelbedürftige Hündin, die auch mit anderen Hunden verträglich ist und sich bei Bedarf an ihnen orientiert.

Sam (P. Nolte-Karraß)

SamCooper_01 Name: Sam
Rasse: HSH-Mix (SH ca 60 cm)
Alter: geb. ca. Juni 2018
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: verträglich mit den meisten Artgenossen, agil

Kontakt: Petra Nolte-Karraß, Tel.: 02102 – 74 06 887, email
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Herdenschutzmix sucht neues liebevolles Zuhause mit viel Platz und Möglichkeiten, seinen Bedürfnissen nachzugehen

Sam („Sam Cooper“) sucht liebevolle konsequente hundeerfahrene Menschen, die Zeit und Ausdauer haben, sich mit ihm zu beschäftigen und weiter zu arbeiten. Toll wäre, wenn seine neuen Menschen bereits Erfahrung mit Herdenschutzhunden hätten.

Sam stammt ursprünglich aus Griechenland und wurde dort im Sommer 2018 mit seinem Bruder gefunden. Seit Dezember 2018 lebt er in einer Familie mit 2 großen Kindern in einem Haus, das er neben seiner „Herde“ liebend gern beschützt. Zuhause ist er wachsam, aber auch anhänglich und er kuschelt gern (wenn er nicht gerade aufpassen muss), draußen ist er wachsam. Seine Familie kann ihn bei Bedarf 4-5 Stunden alleine lassen, in der Zeit ist das Haus sicher bewacht. Mit den meisten Hunden ist er freundlich und verträglich, manche Hunde mag er aber nicht oder es ist ihm dann einfach „zu eng“. Er verfügt rassespezifisch als Herdenschutzhund über eine entsprechend große Territorialität und Selbständigkeit, die seine Menschen auch akzeptieren sollten. Er benötigt u.U. eine gewisse Indivídualdistanz, die wir ihm in der urbanen Wohngegend / Siedlung jedoch leider weitgehend nicht geben können.

Sam beherrscht neben den Grundkommandos auch ein größeres weiteres „Vokabular“, das er grundsätzlich gerne befolgt – wenn ihn nicht die Selbständigkeit oder zu große Ablenkungen mal davon abhalten. Sam macht mit seinem Frauchen viel Dummytraining, hat aber auch mit Hoopers begonnen, was (nicht nur 🙂 ihm viel Spaß macht. Mantrailing könnte auch eine großartige Beschäftigung mit ihm zusammen sein. Dies konnte jedoch noch nicht unter fachkundiger Anleitung gemacht werden, kleinere private Anläufe (und Suchspiele sowieso) haben ihm aber anscheinend Spaß gemacht. Neben der körperlichen Auslastung sollte Sam auf jeden Fall auch kopfmäßig beschäftigt werden, er ist sehr intelligent und braucht Kopfarbeit.

Sam Cooper liebt seine Familie und wir ihn auch. In der aktuellen Wohn- und Lebenssituation (Doppelhaushälfte in Wohnsiedlung in Ratingen) können wir seinen Bedürfnissen aber leider nicht ausreichend gerecht werden (was das Zusammenleben stressig macht). Deswegen suchen wir für ihn ein neues Zuhause (Sam wurde uns damals als Labradormix vermittelt), gerne ohne Kinder (sonst mind. 16 Jahre alt). Sam benötigt ein Haus mit Garten oder gerne ein größeres Grundstück, auf das er dann aufpassen darf – das ist sein Job, den er immer sucht. Eine ländliche Umgebung wäre gut, auch wenn Sam öfters z.B. in der Düsseldorfer Innenstadt bei Stadtbummeln bewiesen hat, dass er ggf. auch „Stadt“ kann. Zum Wohnen aber sollte er einfach mehr Platz haben, auch damit man mal bei Besuch oder Handwerkern Ausweichmöglichkeiten hat. Er ist ein ganz toller fröhlicher und, der es verdient hat, ein liebevolles und konsequentes neues Zuhause für immer zu finden in einer Umgebung, wo er seiner genetischen Veranlagung nachkommen kann und darf aber auch Familienanschluss hat.

Marley (P. Hakl)

Marley_01 Name: Marley
Rasse: Kangal(?)-Mix
Alter: geb. 15. September 2019
Geschlecht: männlich
Besonderheiten: aufgeweckt, wachsam

Kontakt: Paul Hakl, Tel.: 0152 – 53 91 72 27 (Mo-So 6-24), email
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Ich habe Marley als Labrador-Mix aufgenommen. Da ich mitten in der Stadt wohne über einem Restaurant ist dies definitiv das falsche
zuhause für Marley und ich suche dringend ein Zuhause für ihn in dem er ankommen kann.

Marley ist ein sehr anhänglicher Zeitgenosse und nicht gerne allein. Streicheleinheiten fordert er äußerst selten ein, dafür fordert er umso mehr zum gemeinsamen Spielen auf. Wobei man bei seinen heute schon 70 cm Schulterhöhe (Stand Juni 2020) eine gewisse Standfestigkeit an den Tag legen muss. Er kaut unheimlich gerne auf harten Dingen herum oder jagt enthusiastisch Bällen nach.

Leider ist nicht klar ob er sich mit fremden Hunden verträgt. Beim Gassi gehen bellt er zwar jeden fremden Hund (und auch so manchen Menschen) an, allerdings zeigt er nicht die Zähne oder stellt den Kamm auf. Er ist scheinbar sehr unsicher und versucht damit neuen Begegnungen aus dem Weg zu gehen.
Sehr wohl vertragen hat er sich mit einem anderen Herdenschutzhund mit dem er von Bulgarien nach Deutschland gekommen ist.

Marley ist ein sehr aufgewecktes Tier und sehr wachsam. Außerdem ist er ziemlich dickköpfig und versucht ausdauernd und beharrlich seinen Willen durchzusetzen. Er braucht daher dringend einen erfahrenen, konsequenten und liebevollen Führer.

Am besten wäre es wenn er eine Aufgabe bekäme, damit er nicht nur körperlich sondern auch geistig ausgelastet wird.

Ich möchte Sie bitten, nicht mit anonymer Nummer anrufen, da diese Anrufe umgehend an meine Mailbox weitergeleitet werden. Falls ich nicht direkt rangehe, werde ich Sie, sobald es mir möglich ist, zurückrufen.

Ronja (TH Zweibrücken)

Ronja_03 Name: Ronja
Rasse: Kaukasischer Owtscharka-Schäferhund-Mix
Alter: geb. ca. Juli 2019
Geschlecht: weiblich
 

Kontakt: Tierheim Zweibrücken, Nadine Bender, Tel.: 06332 – 76 460 oder 0172 – 65 22 342 (Mo,Di,Do 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16), email
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Ronja haben wir aus einem Fall mit größerer Tierhaltung übernommen. Details hierzu gern im persönlichen Gespräch.

Bei Ankunft zeigte sich Ronja sehr unterwürfig, kroch auf dem Boden und wirkte „geprügelt“, wie man sprichwörtlich so sagt. Um ihr den Einzug zu erleichtern haben wir sie zu unserem schüchternen, ruhigen Abu gesetzt. Bereits nach sehr kurzer Zeit haben wir jedoch gemerkt, dass Ronja gar nicht so schüchtern ist wie sie sich gezeigt hat. Wir mussten sie von Abu trennen, da sie Artgenossen gegenüber distanzlos, ruhelos und extrem fordernd ist. Aktuell haben wir auch keinen Hund gefunden, dem wir das zumuten könnten. Ronja müsste in ihrem Verhalten Grenzen aufgezeigt werden. Mit aktuellem Stand möchten wir auch von einer Vermittlung als Zweithund Abstand nehmen, damit Ronja nicht zum Rückläufer wird.

Man kann sich Ronja aktuell wie einen Welpe mit rund 30 kg vorstellen. Sie hat bisher nichts kennengelernt, hat keine Regeln und Grenzen kennengelernt. So niedlich und lustig sie für den Moment auch sein kann, so anstrengend kann so etwas aber auch durchaus mal sein.

Vergessen in der Euphorie sollte man zudem auch nicht, dass ein Herdenschutzhund-Anteil bei Ronja mitgemischt hat. Diese Rasse ist ohnehin Spätentwickler. Ob hier noch Wach- und Schutzhund-Eigenschaften hinzukommen, wird man sehen.

Wir wünschen uns für Ronja erfahrene Halter, die sie an der Hand nehmen und ihr das Leben erklären.

Abu (TH Zweibrücken)

Abu_01 Name: Abu
Rasse: Kangal-Schäferhund-Mix
Alter: geb. April 2018
Geschlecht: weiblich / kastriert
Besonderheiten: verträglich mit den Artgenossen, zurückhaltend fremden Menschen gegenüber

Kontakt: Tierheim Zweibrücken, Nadine Bender, Tel.: 06332 – 76 460 oder 0172 – 65 22 342 (Mo,Di,Do 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16), email
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Abu kam gemeinsam mit Bahira und Alana über das Veterinäramt zu uns ins Tierheim. Die beiden Geschwister sind nun schon länger vermittelt und machen ihre neuen Familien glücklich. Warum Abu nun schon bald ein ganzes Jahr im Tierheim sitzen muss, ist uns nicht klar.

Abu ist verträglich mit Artgenossen. Er ist grundsätzlich der unauffällige Typ Hund, der Streit aus dem Weg geht. Ob dies bei ihm als Spätentwickler dauerhaft so sein wird, weiß derzeit natürlich keiner so genau und ob er beispielsweise zu einem Rüden vermittelt werden sollte. Aber er ist kein Draufgänger.

Auch mit Menschen ist Abu gerne sehr zurückhaltend, was Interessenten bisher abgeschreckt hat. Auch das verstehen wir nicht. Klar, man muss aufpassen, dass er gut gesichert ist, bis genug Vertrauen da ist, aber dieser Typ Hund ist oftmals durchaus angenehmer als „der Macher“, der überall vorne dabei uns ist und hektischer unterwegs ist.

Abu ist ein sehr angenehmer Hund, der einfach etwas Zeit braucht um fremde Menschen kennenzulernen. Er entzieht sich Berührungen von Fremden größenteils, taut dann aber auf und wird auch mal lustig. So schade, dass er diese Unbefangenheit in einem neuen Zuhause nicht noch mehr ablegen kann.

Ja, er ist ein großer Hund und ja, ein Kangal ist in seinen Vorfahren und kleine Kinder wären nicht das Richtige für ihn, aber er ist keineswegs ein Problemfall, der riesige Probleme bereiten wird. Wir behaupten hier an dieser Stelle, dass das Zusammenwachsen mit ihm vermutlich sogar einfacher ist als die Aufzucht von den meisten braunen Labradoren.

Hilfe fuer Herdenschutzhunde e.V.
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