Ozora

Ozora möchte überzeugen
Update Mai 2026
Du liebst Herdenschutzhunde? Dann lass uns dir Ozora vorstellen!
Ozora hat die ersten beiden Jahre ihres Lebens im Streunerdorf gelebt und nicht viel von der Welt gesehen. Was sie allerdings dort sehr gut verfeinern konnte, sind ihre Hündischkenntnisse. Ozora kommuniziert sehr klar, und wer sie lesen kann, wird seine Freude daran haben.
Hundebegegnungen an der Leine müssen, je nachdem, wem man begegnet, gut durch ihre Menschen begleitet werden. Hier braucht es Erfahrung und Gelassenheit. Auch Kinder sind Ozora häufig zu unruhig und sollten daher mindestens 14 Jahre alt sein. Katzen mag Ozora nicht.
Seit dem Herbst 2024 lebt Ozora in Deutschland, zunächst in einer privaten Pflegestelle, aktuell in einer Pension. In dieser Zeit hat Ozora vieles kennengelernt und Erfahrungen gesammelt. Und sie ist erwachsen geworden. Ozora ist stubenrein, läuft gut an der Leine und kann auch schon eine gewisse Zeit entspannt alleine bleiben. Auch das Autofahren, anfangs etwas, das sie gern vermieden hätte, ist inzwischen gut händelbar.
Das Zusammenleben mit einem Hund wäre möglich, aber auch hier sollte ihr Mensch ihr unterstützend zur Seite stehen. Wie bei uns Menschen auch, entscheidet bei Ozora die Sympathie, ob sie sich das Zusammenleben mit einem Hund vorstellen kann. Grundsätzlich liegen ihr die großen, ruhigen Vertreter eher. Einen Mitbewohner, der ebenso wie sie gerne vor sich hindöst und die Welt beobachtet, wäre sicher ganz in Ozoras Sinne. Kleine, energetische oder distanzlose Hunde findet sie zu anstrengend.
Für Ozora suchen wir ein ruhiges, strukturiertes Zuhause mit Garten. Hier sollte sie auch Zeit für sich haben und ihr Herdi-Dasein genießen dürfen – bei verantwortungsvollen Menschen, die gerne Zeit in der Natur verbringen. Ozoras Menschen sollten ihr mit Geduld und Ruhe die liebevolle Führung geben, die sie braucht, um sich voll und ganz auf ihre Menschen zu verlassen.
Ozora wiegt derzeit 33 kg (Stand Mai 2026), ist gechipt und geimpft. Sie wartet in ihrer Pflegestelle darauf, euch kennenzulernen und von sich zu überzeugen. Wir freuen uns auf Anfragen.
Update März 2025
Sozial, verspielt und ab und an den Schalk im Nacken: Ozora ist eine Freundin fürs Leben, wie man sie sich als Hundefreund nur wünschen kann – wenn man ein Herz für große Vielpelze hat.
Seit Oktober 2024 lebt die schöne Herdenschutzmix-Hündin mit den aparten Korkenzieherlöckchen vor den Ohren nun in Sachsen und hat schon einiges über das Zusammenleben mit uns Menschen gelernt. Der Fernseher ist beispielsweise nicht mehr ganz so suspekt wie anfangs, nur „komische“ Personen werden schon mal kommentiert. Als echter „Herdi“ kommt man eben schwer aus seiner Haut.
Recht schnell hat sie herausgefunden, dass es sich auf dem Sofa ganz vortrefflich liegt und auch das Kabbeln mit best Buddy Zorro dort noch mal so viel Spaß macht.
Überhaupt, andere Hunde. Auf die geht Ozora erst mal neugierig zu, hatte sie während ihrer Streunerdorfzeit doch viele Gelegenheiten, ihre Hündischkenntnisse zu verfeinern. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Gegenüber groß oder klein ist, die Chemie muss stimmen. Mit klein Zorro „fliegt“ sie schon mal durch den Garten ihrer Pflegestelle und foppt die Nachbarhunde am Zaun, achtet aber gleichzeitig darauf, dass niemand Stress anfängt. Sie als Friedenstaube zu bezeichnen, wäre sicher übertrieben. Doch Ozora schützt, was ihr wichtig ist – nicht nur ihre Familie, sondern auch den Gruppenfrieden.
An der Leine hat Ozora noch ein bisschen Nachholbedarf, aber mit Übung, klarer Orientierung und ggf. etwas professioneller Unterstützung sollte das bald auch kein großes Thema mehr sein.
Mit ihren 2 Jahren zeigt Ozora schon einiges an herdenschutztypischem Verhalten, ausgewachsen ist sie jedoch noch nicht. Daher sollte sie nur in erfahrene Hände. Mit ihrem offenen Wesen fügt sie sich zwar vergleichsweise leicht in bestehende Strukturen ein, als Herdenschützerin ist sie dennoch nicht für jede Konstellation geeignet. So setzen wir eine Verkehrsarme, ländlicher Wohnlage mit Haus und Garten und etwas Bewegungsfreiheit voraus. Gelegentliches Bellen und Kommentieren des Tages Geschehens sollte ebenfalls nicht den Nachbarschaftsfrieden gefährden.
Ozora kannte zwar bis vor Kurzem nichts anderes als das Streunerdorf. Dennoch ist sie kein Hund für reine Garten-/Hofhaltung. Wie jeder andere Hund wünscht sie sich Erlebnisse in der Natur, ob allein mit ihrem Menschen oder zusammen mit einem Buddy ist nicht so wichtig – Hauptsache, sie bekommt neue Impulse und darf lernen!
Berührungsängste mit Menschen gibt es nicht, sofern sie das Tempo der Annäherung bestimmen darf. Obwohl sie mit Menschen recht tolerant umgeht, äußert sie im Zweifel deutlich, wenn es ihr zu viel wird. Als erfahrener Halter solltet ihr sie daher gar nicht erst in Bedrängnis bringen, weder im häuslichen Umfeld noch draußen – auch wenn ihr Fell zum Reinkuscheln weich aussieht. Angesichts ihrer stattlichen Maße sollten auch eure Kinder schon standfest genug sein, um von Ozora nicht im Vorbeifliegen mitgerissen zu werden.
Fingerspitzengefühl braucht es für Ozora nicht. Wohl aber erfahrene und gelassene Menschen, die der liebenswerten, feinfühligen Junghündin ein stabiles Umfeld bieten können, das sie zum Großwerden braucht. Wer hat Platz in Haus und Herz für unsere bezaubernde Ozora?
Ozora ist gechippt, geimpft und kastriert. Sie wartet in ihrer Pflegestelle 04808 Wurzen-Sachsendorf darauf, euch kennenzulernen und von sich zu überzeugen.
Update Juli 2024
Franny, Dynamite, Bob, Oskar, Ozora und Benny haben vor kurzem gemeinsam einen Ausflug zu einem See bei Mostar genossen und haben sich als wahre Wasserratten entpuppt. Jeder ist gern schwimmen gewesen und hat die Abkühlung sichtlich genossen. Sie waren von der komplett neuen Situation auch nicht eingeschüchtert - im Gegenteil! Viele neugierige Nasen, die die Umgebung erkundet haben.
Franny, Dynamite, Bob, Oskar und Ozora (also alle außer Benny) waren zudem vor kurzem in der Innenstadt von Mostar unterwegs, da sie Friseurtermine hatten. Insbesondere Dynamite, Bob, Oskar und Ozora waren die Entspannung in Person, aber auch Franny hat sich wacker geschlagen. Alle Hunde haben sich problemlos kämmen und trimmen lassen, ohne jegliches Anzeichen von Abwehrverhalten.
Franny war ziemlich eingeschüchtert von der Situation, aber die anderen sind noch entspannt durch den nahegelegenen Park gelaufen und konnten auch in der neuen Situation problemlos ruhen und sogar einschlafen.
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Ozora und Odessa - das Powerfrauen Duo unserer O-Bande.
Auch wenn die beiden Schwestern Teil unserer großen Auslaufgruppe sind, hängen sie trotzdem fast den ganzen Tag beieinander. Gemeinsam mischen sie den Hof auf (im positiven Sinne) und sorgen für jede Menge gute Laune und Spaß.
Beide Schwestern sprühen vor Energie und suchen trotz ihrer Herdigene aktive Menschen, denn groß ausgeprägtes Flegma ist hier Fehlanzeige. Auch wenn sich beide Schwestern im Verhalten stark ähneln sind kleine Unterschiede erkennbar.
So ist Ozora ein Charakter, der stark davon profitiert, vertraute Hunde um sich herum zu haben. Fällt die Komponente weg, fällt auch ihr sonst so extrovertiertes, witziges Verhalten erstmal in sich zusammen. Dann sieht man die sensible, etwas vorsichtige Seite der jungen Hündin.
Potenzielle Interessenten sollten sie da auffangen können, damit der Gute-Laune-Bär möglichst schnell wieder hervorkommt. Zusammen mit Hundekumpels sieht man Ozora diese sensible Seite gar nicht an. Da präsentiert sie sich aktuell im Dauer-Spaß-Modus, geht offen und neugierig auf Neues zu und hat keinerlei Berührungsangst, auch nicht bei fremden Menschen.
Sie sucht dann aktiv die Aufmerksamkeit der Menschen und zeigt auch gern, an welcher Körperstelle jetzt besonders gern gekrault werden könnte. Ozora ist gechipt, geimpft und kastriert. Sie ist aktuell noch in unserem Streunerdorf, kann aber gerne mit dem nächsten Transport ausreisen.
Infos
(kastriert)





