Alaska

Alaska ist eine eher unsichere, aber grundsätzlich gut führbare Hündin, die in einem ruhigen, klar strukturierten Umfeld gut zur Ruhe kommen kann. In vertrauter Umgebung zeigt sie sich ausgeglichen, schläft viel und kommt im Haus gut runter.
Alaska kann in gewohnter Umgebung problemlos 5–6 Stunden alleine bleiben und fährt entspannt im Auto mit, auch auf längeren Strecken. In ruhigen, reizarmen Situationen draußen zeigt sie sich ebenfalls gelassen und orientiert sich gut am Menschen.
Allerdings bringt Alaska aufgrund Ihrer Unsicherheit deutliche Herausforderungen im Bereich der Reaktivität mit: Sie geht an der Leine fremden Menschen und Hunden gegenüber nach vorne. Besuch wird konsequent verbellt, Ihr sicheres Zuhause will sie schützen, daher trägt sie in diesen Situationen sicherheitshalber immer Maulkorb.
Insgesamt benötigt sie daher sehr klare Strukturen, souveräne Führung und ein erfahrenes Handling. Alaska ist nicht für Hundeanfänger oder Senioren geeignet und auch eine Mitnahme ins Büro ist aufgrund ihrer Unsicherheiten und Reaktionen auf Fremde nicht möglich.
Ein Zuhause mit Kindern kommt nicht infrage, ebenso wenig eine Vermittlung in einen Haushalt mit Katzen. Ob ein weiterer Hund im Haushalt möglich ist, ist unklar und höchstens als „vielleicht“ einzustufen, da sie aktuell als Einzelhund lebt.
Für Alaska wird ein ländliches Zuhause mit Garten gesucht, in dem sie Sicherheit, Ruhe und feste Abläufe bekommt. Menschen mit Hundeerfahrung, Geduld und dem Wissen im Umgang mit unsicheren und reaktiven Hunden sind für sie Voraussetzung. In den richtigen Händen hat Alaska jedoch das Potenzial, sich gut zu stabilisieren und ihren Alltag deutlich entspannter zu gestalten. Aktuell wiegt sie ca. 30 kg (Stand 05/2026)
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(kastriert)


