weitere Möglichkeiten, die Hilfe für HSH e.V. zu fördern

Blume (R. Bewer)

Blume_01-T Name: Blume
Rasse: HSH-Mix
Alter: geb. Februar 2019
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: verträglich mit den meisten Hündinnen

Kontakt: Rike Bewer, Tel.: 0177 – 50 96 830, email
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Blume stammt aus Griechenland und wurde noch sehr sehr früh von Bekannten am Straßenrand mit zwei weiteren überlebenden Geschwistern aufgelesen und mit drei Monaten nach Deutschland eingeführt, wo ich ihn dann übernommen habe. Mir ist es aus gesundheitlichen Gründen leider nicht länger möglich ihn zu halten.

Er lebt bei mir in einer 4er WG in Leipzig und ist Besuch und Bewegung gewohnt. Wenn Zweifel bestehen ob ihn eine Situation stresst, ist es wichtig ihn in mein Zimmer auf seinen Platz zu schicken. Das nimmt dann schnell an und entspannt sich dort.

Blume ist in vielen Situationen recht unsicher, er braucht eine Person, die sich souverän für ihn durch die Welt bewegt um sie ihm zu erklären. Wenn er klar geführt wird, scannt er seine Umwelt weniger und genießt die Zeit in der Natur.

An anderen Orten ist er eine Rakete und braucht ganz klare Grenzen sonst wird er respektlos.

Dass er derzeit in der Jugend seine Grenzen austestet ist selbstverständlich und daher ist es auch umso wichtiger Erfahrung im Umgang mit HSH mitzubringen und sensibel und flexibel in der Kommunikation zu sein. Im Freilauf verliert er sich in der Umwelt und es kommt zu Pöbeleien, daher wünsche ich mir einen Ort für ihn an dem reizfrei weiter geübt werden kann.

Er läuft sehr gut an der Leine. Blume versteht sich gut mit den meisten Hündinnen, braucht aber auch hier oft Grenzen, die Hund und Mensch ihm setzten. Er ist nicht verträglich mit Rüden und sollte auch im Haushalt nicht mit einem weiteren Hund gehalten werden. Er hat keine Erfahrung mit Katzen und Kindern.

Er wird von mir gerne gestreichelt und holt sich auch von bekannten Personen gerne die ein oder andere Streicheleinheit ab. Allerdings sollten Freunde ihm beim Kennenlernen die Zeit geben, die er braucht, bis er sich von sich öffnet und positives Interesse zeigt.

Er möchte am Tag nicht viel angefasst werden und freut sich alleine daran bei der Gruppe sein zu dürfen, das spürt man dann aber auch. Dann schläft er Zuhause ruhig und entspannt auf seinem Platz und träumt.

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