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Julischka (HSH-Hilfe e.V.)

-Steht nicht mehr zur Vermittlung-

Im Januar 2006 wurden wir von einer Tierklinik gebeten, uns um eine mittelgroße, panische Windhund-Mix-Hündin zu kümmern, die eine sehr großflächige Wunde auf dem Kopf hat. Die Wunde und das Verhalten der Hündin ließen die Tierklinik zweifeln, dass die Hündin in einem Tierheim adäquat versorgt werden könnte. Als wir die Wunde der Hündin sahen, stockte uns zunächst der Atem, und die Versorgung stellt uns zunächst tatsächlich vor einige Rätsel. Aufgrund der Lage und Größe der Wunde, gestaltete sich die Anlegung des Verbandes zu einem recht schwierigen Unterfangen, so dass zu Beginn der Wundversorgung die Wunde dreimal täglich neu verbunden werden musste.

Die Hündin, die wir Julischka tauften, taute nach und nach auf, schien zu verstehen, dass wir ihr helfen möchten. Die Wunde heilte mit homöopathischer Unterstützung fantastisch ab und wir wurde Experten in Sachen Kopfverband 😉

 

Julischka hat uns eindringlich gezeigt, dass man nicht einfach wegsehen kann, sondern alles daran setzen sollte, zu helfen, wenn ein Wesen darum bittet. Auch wenn der zeitliche Aufwand für Julischka und die Kosten für ihre Wundversorgung und Genesung (die Wunde ist vollkommen in 4 Monaten zugeheilt) uns vor einige Herausforderungen stellt, so ist die Entwicklung und Vermittlung von Julischka so wundervoll, dass uns bei jedem ihrer Besuche uns immer wieder das Herz aufgeht und wir heilfroh sind, ihr geholfen zu haben. Auch wenn sie kein HSH ist, was die Mißgunst leider einiger HSH-„Fans“ auf sich gezogen hat …

 

Der Umzug in ihr neues Leben

war im April 2006. Unser Einöhrchen Julischka teilt sich nun mit zwei Border Collies ihr Zuhause und wir freuenuns über ihren regelmässigen Besuch.

 

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