weitere Möglichkeiten, die Hilfe für HSH e.V. zu fördern

Mapiya (Hilfe für HSH e.V.)

Mapiya (Hilfe für HSH e.V.) Name: Mapiya
Rasse: Mastin Espanol
Alter: geb. ca. 2015 
Geschlecht:  weiblich, kastriert
Besonderheiten: sehr menschenbezogen und verschmust, verträglich 

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email

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Auf Mapiya wurden wir durch eine Onlinestellung auf unserem Vermittlungsportal aufmerksam. Das, was diese Hündin erlebt hatte, welchen körperlichen und seelischen Torturen sie ausgesetzt war, da kamen wir einfach nicht dran vorbei. Wir gaben ihr den Namen Mapiya mit der Bedeutung „himmlisch“, denn nach all den Strapazen hat sie den Himmel auf Erden nun mehr als verdient.
Besonders bewegte uns der Punkt, dass sie vormals ein geliebtes Zuhause hatte und dann wohl als „klassischer HSH“ Schafe beschützen sollte ohne den für sie so wichtigen menschlichen Kontakt – eine Folter, der nicht nur sie in Spanien ausgesetzt war, sondern der anscheinend auch in Deutschland zunehmend Mode wird….
Das war der alte Vermittlungstext:

Die Perrera von Oviedo wurde von der Ortspolizei informiert, das ein Mastin halb verhungert auf einem verwildertem Grundstück angekettet war.

Bei der Ankunft der Mitarbeiter der Perrera bot sich ein Bild des Schreckens, eine Hündin, halb verhungert, angekettet, verwahrlost, ohne Futter, ohne Wasser.
Anhand des Microchips wurde festgestellt, das Lara, so heisst sie, als Welpe aus der gleichen Perrera zur Adoption gegeben wurde. Die letzten 3 Jahre hatte sie bei einer lieben Familie gelebt, in einer Wohnung und machte mit ihrem Herrchen lange Spaziergänge, sie waren unzertrennlich. Aber dann starb ihr Herrchen ca. Anfang 2018 und sie wurde per Internetanzeige verschenkt um Schafe zu hüten!

Sie war kurz angekettet und hatte weder eine Hütte noch sonst einen Schutz, die Winter hier sind hart, Schnee und Minusgrade in Nordspanien sind nicht selten.

Aber das war nicht alles, Lara war direkt an einem Flussrand angekettet, der bei starkem Regen so anschwillt, das sie bis zum Hals im Wasser stand.

SIE MUSS DRINGEND DORT RAUS, sie wird dort nicht lange überleben.

Sie ist wunderbar, lieb und sucht eine Familie oder Pflegestelle, wo sie für immer bleiben kann.

Bei uns sucht Mapiya keine Pflegestelle, sondern natürlich ihr endgültiges Zuhause. Sie lebt bei uns mit Cachi zusammen, genießt immer mehr das Leben, hüpft und springt und freut sich einfach nur. Leider ist ihre Freude so wenig auf Foto zu bannen, aber wir bleiben dran 😉


Wer möchte in MAPIYAs Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten MAPIYA adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von MAPIYA.

Amelie (Hunde ohne Lobby)

Amelie_03 Name: Amelie
Rasse: HSH-Mix
Alter: geb. September 2018
Geschlecht: weiblich / kastriert
Besonderheiten: verträglich mit Artgenossen, aufgeschlossen

Kontakt: Hunde ohne Lobby, Andrea und Katharina Hofbauer, Tel.: 09221 – 60 56 071 oder 0151 – 22 10 92 72 (Mo-Fr. 17-20 Uhr), email
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Amelie ist ein bildhübsches Mädchen, das auf der Straße gefunden wurde. Tierschützern gelang es die nette Hundedame einzufangen und in ihre Obhut zu nehmen. Amelie ist ein aufgeschlossenes Mäuschen, das auch keine Probleme mit Artgenossen hat. Der Statur und Optik nach zu urteilen, hat bei Amelie sicherlich ein Herdenschutzhund mitgemischt. Demnach sollte man ein wenig mit den Rassebesonderheiten vertraut sein.

Amelie wünscht sich bald eine Familie, die ihr ein glückliches Leben ermöglichen möchte. Sie könnte bei der nächsten Gelegenheit nach Deutschland reisen.

Die Verhaltens- und Charakterbeschreibung des Hundes beruht auf Beobachtungen der Tierheimmitarbeiter vor Ort und bezieht sich ausschließlich auf die örtlichen Verhältnisse. Nach einer Vermittlung nach Deutschland kann und wird sich der Hund charakterlich anpassen und/oder verändern. Demnach kann das Verhalten danach von der jetzigen Beschreibung abweichen.

Torana (Lesika Hundehilfe e.V.)

Torana_05 Name: Torana
Rasse: Tornjak-Mix
Alter: geb. 2016
Geschlecht: weiblich / kastriert
Besonderheiten: menschenbezogen, verspielt

Kontakt: Lesika Hundehilfe e.V., Sandra Kunkel, Tel.: 0179 – 23 15 581 , email
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Die wunderschöne Torana irrte tagelang am Ufer des Flusses Drave umher und da sie leider nicht gechipt war wurde sie ins Asyl Spas gebracht und wartet nun auf ihr Traumzuhause.

Sie ist eine lebhafte, verspielte und verschmuste Hundedame, die Streicheleinheiten und die Nähe zu Menschen sehr genießt. Bei Spaziergängen ist sie folgsam und zeigt großes Interesse neue Kommandos zu erlernen. Allerdings hat sie im Asyl keinerlei Interesse an ihren Artgenossen. Auf Grund ihres abweisenden und dominanten Verhaltens möchten wir Torana auch nur als Einzelhund vermitteln. Aus Erfahrung können wir jedoch berichten, dass einige Hunde, die aufgrund des hohen Stresspegels und der Enge im Asyl Unverträglichkeiten zeigen, sich in einer neuen, stabilen Umgebung und durch ein qualifiziertes Hundetraining verändern können.

Auf Grund unserer immensen Anzahl an Notfällen lebt die Hündin derzeit in äußerst beengten Verhältnissen im Asyl Spas in Varazdin (Kroatien) und hofft darauf, von lieben und erfahrenen Hunde-Menschen entdeckt zu werden, die sie adoptieren und ihr ein liebevolles Zuhause schenken möchten. Wir hoffen sehr, dass dieser Wunsch nun für die tolle Hündin in Erfüllung geht.

Torana ist wirklich eine Augenweide und ihre Schönheit und Anmut ziehen viele Blicke auf sie. Doch sie ist kein Hund für Anfänger. Viele sind sich nicht bewusst, dass ein Herdenschutzhund in einer Wohnung in der Stadt im 3. Stockwerk völlig ungeeignet und äußerst gestresst wäre.

Deshalb suchen wir für Torana eine kompetente Familie mit größeren Kindern, die sich bewusst ist, was es heißt Torana ein Zuhause zu geben. Die Hündin braucht die Ruhe in ländlicher Umgebung, lange Spaziergänge und ein Grundstück, um auch Zeit draußen zu verbringen, sowie Familienanschluss.

Baloo (Eurodog)

Baloo_04 Name: Baloo
Rasse: HSH-Mix
Alter: geb. 26.04.2016
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: verträglich mit Artgenossen und Katzen, menschenbezogen

Kontakt: Stiftung Eurodog, Veronika Meyer-Zietz, Tel.: 0034 – 971 – 791061, email
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Baloo, der grosse Teddy-Schmusebär!

Baloo ist ein grosser Schmusebär, er ist sanft, lieb und ruhig. Kinder liebt er besonders und kann von ihnen nicht genug Streicheleinheiten bekommen.

Mit Menschen ist er sehr zutraulich und lebt derzeit mit anderen Hunden verträglich im Asyl Refugio La Candela in Sevilla. Auch mit Katzen hat er keine Probleme.

Baloo ist sehr sympatisch, voller Lebensfreude. Er liebt Spaziergänge im Wald und verhält sich im Haus ruhig. Baloo ist der ideale Familienhund und bewacht auch gerne ein grosses Grundstück.

Er ist jung und möchte sich einfügen, lernen und anpassen und alles recht machen.

Bastian Balthasar Bux (Tierschutzligadorf)

Bastian Balthasar Bux_03 Name: Bastian Balthasar Bux
Rasse: Mittelasiatischer Owtscharka-Mix
(SH 70 cm)
Alter: geb. 01.01.2018
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: verträglich mit Artgenossen, noch unsicher

Kontakt: Tierschutzligadorf, Dr. Annett Stange, Tel.: 035608 – 40 124, email
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Für den jungen Rüden Bastian Balthasar Bux soll unser Tierheim nicht zur unendlichen Geschichte werden. Für diesen riesig großen, langen, noch viel zu dünnen Herdenschutzhund suchen wir Menschen mit Herz und Verstand.

Bastian hat bereits richtig die Hölle hinter sich. Bei einer illegalen Vermehrerin geboren, gehalten für die Zucht, in einem dunklen Bretterverschlag, hinter zwei Türen fristete Bastian sein Leben. Fressen gab es nur ab und zu, Auslauf keinen, Zuwendung keine, absolute Isolation. Seine Verzweiflung unendlich groß. Als er von uns gerettet wurde, konnte er dem Menschen nicht einmal in die Augen schauen. Ein großes Häufchen Hundeelend.

Inzwischen hat sich der junge Rüde toll erholt. Er ist Energiegeladen, natürlich noch völlig unerzogen, mit einer ordentlichen Portion Liebe und einem inzwischen immer mehr wachsenen Vertrauen zu seinen Bezugspersonen. Sich anlehnen dürfen, steht für Bastian hoch im Kurs, denn der riesige Kerl trägt noch soviel Unsicherheit in sich, weil er einfach nichts kennenlernen durfte. Er braucht Führung und Grunderziehung, denn derzeit entscheidet er noch in vielen Situationen falsch, rasant und impulsiv. Er hat Kraft, nicht nur körperlich und seine Kraft wächst täglich, denn Bastian ist noch nicht erwachsen.

Wer Bastian zu sich nach Hause holt, ihn souverän und konsequent führt, ehrlich und zuverlässig mit ihm umgeht, wird einen tollen Begleiter an die Seite bekommen. Einen unbestechlichen Wächter auf dem Hof und einen tollen Familienhund innerhalb seiner Familie. Bastian braucht ein Grundstück, Familienanschuss, und kennt aber bisher keine Haushaltung.

Boss (KV Altenkirchen)

sdr Name: Boss
Rasse: Kaukasischer Owtscharka
Alter: ca. 2016
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: menschenbezogen, verschmust

Kontakt: Veterinäramt Altenkirchen, Tel.: 02681 – 81 28 35, email
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Boss lebte bisher mit einer im Rollstuhl sitzenden Frau in einem Haus mit angeschlossenen Garten. Es gab keine Nachbarn. Er hatte bis vor einem Jahr noch Kontakt zu den mit im Haushalt lebenden Pyrenäen-Berghunden.

Boss ist sehr menschenbezogen und verschmust, aber fordert dies auch recht stürmisch ein. Er kennt die Grundkommandos, muss aber immer wieder zurecht gewiesen werden, damit er nicht zu aufdringlich wird. Er ist in den letzten Monaten und Jahren vermutlich unterfordert gewesen, kennt vermutlich kaum Gassi gehen und hatte wenig Sozialkontakte zu anderen Hunden.

Wir suchen dringend ein Zuhause mit eingezäuntem Garten und Familienanschluss bei HSH erfahrenen Menschen.

Roma (RespekTiere e.V.)

Roma_05 Name: Roma
Rasse: Maremmano-Mix
Alter: geb. 01.02.2019
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten: verträglich mit Artgenossen, verspielt

Kontakt: RespekTiere e.V., Doro Buchner, Tel.: 0151 – 65 13 64 06, email
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Roma kam mit ihren zwei Schwestern Rama und Raja als Welpe zu uns ins Rifugio. Die Mutter der drei zauberhaften Schwestern kennen wir leider nicht, denn sie wurden einfach schutzlos ausgesetzt in einem kargen, abgelegenen Industriegebiet.

Roma braucht jetzt unbedingt eine verantwortungsvolle und liebevolle Familie, der sie sich anschließen kann. Gerade in dem jungen Alter sollte sie viel (kennen)lernen dürfen, damit sie für das Leben als erwachsener, stattlicher Herdenschutzhund gewappnet ist. Roma steht in den Startlöchern und möchte so gerne mit ihren Menschen die Welt entdecken, Erfahrungen sammeln und in das Alltagsgeschehen hineinwachsen.

Roma ist die ruhigste der drei Schwestern. Alterstypisch tollt sie gerne mit ihren Schwestern oder auch anderen Artgenossen im Auslauf herum, legt sich aber auch öfters einfach mal hin, um ihre Umgebung zu beobachten. Menschen gegenüber zeigt sie sich etwas unsicher aber durchaus neugierig und freundlich. Ihr ganzes Leben liegt ja auch noch vor ihr und sie kann noch so viel lernen, wenn wir ihr die Chance dazu geben.

Wir suchen für Roma eine Familie, die möglichst schon etwas Herdenschutzhund-Erfahrung mitbringt und auch bereit ist, sich weiter mit der Thematik zu beschäftigen. Eine Familie, die keinen Befehlsempfänger haben möchte, sondern gerade die besonderen Charakterzüge der Maremmanos bevorzugt und mit ihrem Hund eine Partnerschaft eingeht. Ein Haus mit gut gesichertem, größerem Garten sollte vorhanden sein. Über einen souveränen Ersthund freut sich Roma sicher auch sehr, ist aber kein Muss.

Roma befindet sich zur Zeit noch auf Sardinien.

Max (R. Papadopoulou)

Max6 Name: Max
Rasse: HSH-Mix
Alter: geb. ca. 2016
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: verträglich mit Artgenossen

Kontakt: Rebecca Papadopoulou, Tel.: 0030 – 693 – 70 03 232, email
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Max hatte keinen guten Start ins Leben. Als er gefunden wurde, hatte er neurologische Ausfälle, konnte nur wankend kurze Strecken gehen. Darüber hinaus ist er taub (wahrscheinlich angeboren) und leider wurden ihm die Ohren abgeschnitten.

Max wurde in einer Tierklinik in Griechenland untersucht und behandelt. Die Ursache seiner neurologischen Erkrankung war wahrscheinlich eine Infektion im Welpenalter. Nach der Therapie geht es ihm nun schon viel besser, er kann stabiler gehen und sogar rennen. Max ist freundlich, aber nicht so besonders an Menschen interessiert. Mit anderen Hunden ist er verträglich, fröhlich und verspielt, zeigt aber auch Futterneid und ist manchmal etwas rüpelig. Er braucht ein Zuhause mit einem sicher eingezäunten Grundstück, das er bewachen darf und Familienanschluss, wobei man ihm Zeit lassen muss sich daran zu gewöhnen.

Wer hat einen schönen Platz für unseren Eisbären? Max befindet sich auf einer Pflegestelle in Griechenland.

Moglie (Fellchen in Not e.V.)

Moglie_05 Name: Moglie
Rasse: HSH-Mix
Alter: geb. ca. September 2016
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: menschenbezogen, verträglich mit Artgenossen in seinem Rudel

Kontakt: Fellchen in Not e.V., Michaela Goldhorn, Tel.: 05341 – 18 85 403, email
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Als Welpe ohne Mama mit seinen Geschwistern von rumänischen Tierschützern aus der Ecarisaj, dem städtischen Tierheim in Cluj, geholt, ohne wirklich erkennen zu können, was er einmal werden möchte, kam er als Junghund nach Deutschland. Doch jetzt ist es offensichtlich und nicht mehr zu leugnen, dass sich in Moglie´s Ahnentafel der Herdenschutzhund findet.

Er hat sich mittlerweile zu einem durch und durch pflichtbewussten Hund entwickelt, der seine Menschen und sein Domizil gegen jeden, in seinen Augen Eindringling, verteidigt. Zwischenzeitlich wurden sich zwar auch Anleitungen von HSH erfahrenen Trainern eingeholt, doch ist das Training dann letztendlich an der Umsetzung und dem nicht passenden Umfeld gescheitert.

Außerhalb des eigenen Terrains schaut es nicht anders aus, auch da müssen fremde Personen von der Familie fern gehalten werden, Hunde ebenso. In seinem Sozialverband lebt er aber ganz typisch friedlich mit einem weiteren Hund und Katzen zusammen. Pferde kennt er ebenso, nur werden auch sie mit Argusaugen bewacht.

Daher suchen wir wirklich dringend nach einem erfahrenen Zuhause für ihn. Ein Zuhause bei Menschen, die ihm Freiheiten bieten, sein Verhalten aber auch mit Grundwissen soweit „in die rechte Bahn“ lenken können, dass ein normales Zusammenleben mit einem eigentlich tollen Herdenschutzhund, der seinem Namen alle Ehre macht, möglich ist. Natürlich ohne Druck und Strafe, sondern mit einem verständnisvollen auftreten, das ihm und seiner Rasse gerecht wird!

Ein gesichertes Grundstück in ländlicher Umgebung ist daher ein Muss – er liebt es draußen zu sein, ein Leben in einer Stadtwohnung kommt für ihn nicht in Frage. Doch Kennern dieser besonderen Spezies von Hund müssen wir das ja nicht nahe legen, sie wissen das.

Sind Sie dieser besondere Mensch, für eben diesen besonderen Hund? Der das Wesen eines Herdenschutzhundes zu schätzen weiß?

Dann wären wir, und ganz besonders wohl Moglie, glücklich wenn Sie sich für ihn bei uns melden, und er sorglos in die Zukunft schauen darf.

Lina (A. Gerhard)

Lina_03 Name: Lina
Rasse: Carpatin(?)-Mix
Alter: geb. ca. Januar 2016
Geschlecht: weiblich / kastriert
Besonderheiten: menschenbezogen

Kontakt: Alexander Gerhard, Tel.: 02654 – 96 33 380 oder 0151 – 57 13 20 35, email
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Lina sucht ein liebevolles Zuhause

Lina wurde im Alter von einem halben Jahr nach Deutschland gebracht und hat seitdem in einer Familie gelebt. Hier war sie umgeben von zwei Erwachsenen, drei Kindern, einem weiteren Hund und vier Katzen. Grundsätzlich kam die Hündin gut mit der Situation zurecht.

Lina ist aber futterneidisch, was in einer so bunten Konstellation – und insbesondere mit einem einjährigen Kind – ein echtes Problem war. Sie ist sehr menschenlieb, die Probleme bei Futter oder potentiellem Futter treten nur in Konkurrenz zu den anderen Tieren auf.

Nun ist Lina übergangsweise bei einem Hundetrainer untergekommen und wartet dort auf ein neues zu Hause. Nach seiner Einschätzung kann Lina alleine oder maximal mit einem fairen und kompetenten Rüden in einem neuen zu Hause gehalten werden. Ebenfalls bestätigt er, dass Lina ein grundsätzlich sehr lieber und feinfühliger Hund mit Schmusebedarf ist.

Hilfe fuer Herdenschutzhunde e.V.
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