weitere Möglichkeiten, die Hilfe für HSH e.V. zu fördern

Kategorie: Vereinshunde-Beschreibung

Zula (Hilfe für HSH e.V.)

 Zula (Hilfe für HSH e.V.) Name: Zula
Rasse: Kangal
Alter: geb. 2009
Geschlecht:  weiblich, kastriert
Besonderheiten: sehr verschmust, verträglich, mag Pferde

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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Zula nahmen wir auf, weil uns die traurige, familiäre Tragödie dahinter, die hinter der Abgabe von Zulas stand, zusätzlich zu Zulas ungewissem Schicksal keine Ruhe ließ. Aufgrund sehr schwerer Krankheit ihres Herrchens mußte Zula ihr Zuhause besser gestern als heute verlassen und sucht verzweifelt eine neue Bleibe. Keiner wollte sie aufnehmen. Ihr Herrchen hatte sie von seiner Mutter „geerbt“ und sich über die Jahre hinweg gekümmert. Leider war auch er nun so schwer erkrankt, dass er sich nicht mehr kümmern kann und Zula nur sporadisch notdürftig versorgt wurde. Uns hat das Schicksal dieser Familie so berührt, dass wir der Hündin einen Platz in unserer Obhut zusicherten.

So konnten wir mit der Übernahme von Zula gleich doppelt helfen: Zula selbst, aber auch ihrem sehr kranken Besitzer, der sich bereits seit geraumer Zeit nicht mehr adequat um sie kümmern konnte.

Zula hatte die „unruhige“ Zeit, bevor wir sie aufgenommen haben, schon sehr mitgenommen: sie ist immer noch gestresst (was allerdings auch aufgrund der mitgebrachten hochgradigen Blasenentzündung kein Wunder ist… sie ist selbstverständlich bei uns bereits in Behandlung) und scheint ganz verblüfft zu sein, dass es bei uns wohltuende Beständigkeit gibt. Beständigkeit und dauerhafte Zuwendung und Versorgung kannte sie wohl nicht mehr. Sie kommt mehr und mehr bei uns an und hat auch schon Freunde gefunden. So lebt sie zur Zeit bei uns mit Joonip, Baasim und Laini zusammen und ist auch freundlich zu fremden Menschen. Auch die Tierarztbesuche hat sie schon ganz tapfer mitgemacht.

Leider ist auch Zula wieder ein Hund, der unseren Verein finanziell sehr beutelt, bis all ihre „Baustellen“ behoben sind. So leidet Zula aktuell (Anfang Oktober) noch an einer schweren und hartnäckigen Blasenentzündung, sie hat Mammatumore und hat zudem auch noch mehrere Zysten in den Eierstöcken. Leider wurde sie beim Vorbesitzer nicht kastriert, so dass dieses „Bild“ leider sehr häufig bei Hündinnen in diesem Alter ist, umso aufwendiger ist für Zula nun die notwendige Operation jetzt. Vorsorglich wurde auch ein CT bei ihr angefertigt und sie geröntgt. Die Ursache für ihren „unrunden“ Bewegungsablauf ist nicht ganz klar (es könnte auch an der massiven Blasenentzündung liegen), aber wir schauen mal wie sie sich gibt, wenn die Blase wieder in Ordnung ist und sie mehr Muskulatur hat.

Zula kommt mit Hündinnen und Rüden klar und wird „rundumerneuert“ vermittelt😉 Somit muss keiner Bedenken wegen ihrer jetzigen Erkrankungen haben!  Laut Vorbesitzer mag sie auch Pferde.

Sie möchten in ZULAS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten ZULA adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von ZULA!

 

Noomi (Hilfe für HSH e.V.)

IMG_6519 Name: Noomi
Rasse: Kangal-Mix 
Alter: ca. Sommer 2016
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:  munter, super verschmust, verträglich mit Hunden

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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Noomi wurde uns als Notfall gemeldet: eine depressive Kangal-Hündin, die sich im Massenzwinger in Bosnien aufgibt. Und was kam an: ein zierliches „Kangaletten“-Mix-Mädel, die von Depression meilenweit entfernt ist 😊. Solch ein Wandel ist jedoch nicht ungewöhnlich: sobald die Hunde im Elend „riechen“, dass es aufwärts geht, dass ein neues, gutes Leben ansteht, können sie allein schon durch diese Erwartung aufblühen. Umso schlimmer, wenn solche Erwartungen enttäuscht werden. Das ist bei selbstverständlich nie der Fall – die Erwartungen der Hunde an endlich ein Leben in Liebe und mit Fürsorge und Wertschätzung wird bei uns bei weitem erfüllt. Noomi ist überaus freundlich zu Menschen, kann von Kuscheln nicht genug bekommen und kommt auch mit anderen Hund klar. Was sie jedoch verständlicherweise nicht mehr will und davon hat sie auch die Nase deutlich gestrichen voll hat: „Massenversammlungen“ wie im bulgarischen Massenzwinger. So zickt sie momentan noch ein wenig in Erstbegegnungen mit fremden Hunden, was aber immer besser wird. 

Von Begegnung zu Begegnungen wird sie immer besser, man muss ihr einfach nur Zeit und die Sicherheit geben, dass es zu keiner „Massenversammlungen“ mehr kommt, sondern dass es wirklich bei einer freundlichen, überschaubaren Hundegruppe bleibt. Noomi ist eine quirlige, muntere und sehr verschmuste Hündin, die super an der Leine geht. Bei uns lebt sie zur Zeit mit Omari zusammen.

Sie möchten in NOOMIS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten NOOMI adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von NOOMI.

 

 

 

Simsalabim (Hilfe für HSH e.V.)

Simsalabim (Hilfe für HSH e.V.) Name: Simsalabim
Rasse: Kangal
Alter: 17. Juli 2017
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: aufgeschlossen, albern, verträglich, Schiefstellung der Hinterbeine

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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Für uns grenzt es an ein Wunder, dass dieser junge Herr den Weg zu uns gefunden hat. Wir hatten ihm eine Woche zuvor – er war in super schlechter Haltung, als die Anfrage kam – die Aufnahme in unsere Obhut zugesagt, und auf einmal war er „verschollen“. Samstag bekommen wir auf einmal einen Anruf von einem netten Tierheim, dass er bei ihnen abgegeben worden wäre und nun – Simsalabim ist bei uns. „Simsalabim“ ist also sein neuer Name, da es für uns schon wie eine Zauberei ist (wir hatten schon die Hoffnung aufgegeben), dass er endlich in Sicherheit bei uns ist.

„Schwuppdiwupp“ war er da, könnte man ja auch sagen, ist aber als Rufname vielleicht doch ein wenig eigen 😉

Simsalabim hat eine Fehlstellung der Hinterbeine (er steht „kuhessig“, X-beinig), was ihn in seiner Lebensfreude in keiner Weise beeinträchtigt – er liebt das Spielen mit seinen Kumpels. Die Konsultation eines erfahrenen Orthopäden hat ergeben, dass nicht operiert werden sollte.

Sie möchten in SIMSALABIMS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten SIMSALABIM adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von SIMSALABIM!

 

 

Tutu (Hilfe für HSH e.V.)

IMG_0194 Name: Tutu
Rasse: Mix
Alter: 10.01.2008
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten: super verschmust, verträglich, aufgeweckt

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 0170-4466354, email
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Tutu wurde uns als über 10 jährige Hündin ans Herz gelegt. Sie sah so unglücklich aus und der begleitende Text bestätigte uns, dass diese arme Maus (sie hieß dort noch Kira) sofort zu uns muss: “
„KIRA ist eine reife Hündin, für die gerade ihre komplette Welt zusammen gebrochen ist. Aktuell sitzt sie in Bukarest in unserem Shelter und versteht die Welt nicht mehr…sie trauert um ihre Menschen, friert furchtbar und ist mit der Unruhe der vielen Hunde überfordert. KIRA ist eine gerade etwas verunsicherte arme Seele…gegen einen Welpen ausgetauscht und in die Hände von Schlächtern gegeben. 6 Wochen saß sie nun in der Tötung und baute immer mehr ab… Wir erhielten den Hilferuf und nun hoffen wir schnell ein Zuhause für sie zu finden. Auch bei uns zieht sie sich zurück und kommt nur aus ihrer Ecke, wenn Sie unsere Pfleger hört…dann fühlt sie sich scheinbar sicher. Die vielen Hunde und Rangeleien machen ihr Angst. Wir können bislang nichts Böses an ihr feststellen. Sie ist ausgeglichen, dankbar, sanft, freundlich und unproblematisch mit ihren Zwingermitinsassen. KIRA MUSS DRINGEND RAUS UND ZU MENSCHEN…sie leidet furchtbar“

Ihr könnt verstehen, dass wir nicht anders konnten und sie aufnehmen mussten? Tutu (wir haben „Kira“ wie umgenannt) war wirklich ein Häufchen Elend als sie ankam. Wir stellten sie schnell unserem Tierarzt vor und es offenbarten sich viele, viele „Baustellen“, warum Tutu auch körperlich gute Gründe hatte, elendig drauf zu sein: ein so marodes Gebiss, dass es in zwei Sessions saniert werden musste, massive Ohrenprobleme, Ehrlichiose und Herzwürmer und es war noch eine Augenuntersuchung notwendig. Tutu taute zunehmend auf und ist einfach nur noch eine überaus glückliche, agile, verträgliche, alberne und verschmuste Hundedame. Dame? Ok, das überlegen wir uns noch bei ihrem Übermut 😉

Ihr Übermut muss zur Zeit aufgrund der Herzwurmbehandlung gezügelt werden, wir stecken aktuell im letzten Monat der Behandlung und dann hat sie den Klinikmarathon überstanden.

 
Wer möchte in TUTS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen.

Lieben Dank im Namen von TUTU.
Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

 

 

 

Rio (Hilfe für HSH e.V.)

Rio (Hilfe für HSH e.V.) Name: Rio
Rasse: Border-Collie-Mix
Alter: geb. ca. Anfang 2017
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: agil, verträglich, lieb

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Carolin Bolgehn, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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Unser Rio ist ein richtiger Springinsfeld. Er ist fröhlich und hat durchweg beste Laune, ist aufgeschlossen und sehr menschenbezogen. Der Kontakt zu seinen Menschen ist Rio sehr wichtig, das ist das absolute Highlight für ihn. Dies ist umso unglaublicher, wenn man bedenkt, dass seine Vergangenheit alles andere als rosig war – trotzdem hat er sein gewinnendes und liebes Wesen und sein Vertrauen in Menschen behalten. Aber nicht nur das: mit Rio bekommt man auch noch ein richtiges Cleverle, der Zusammenhänge sehr schnell versteht und der auch eifrig dabei und deutlich bestrebt ist, alles richtig zu machen.

Rio ist super verschmust, kommt mit anderen Hunden wunderbar zurecht und fährt prima im Auto mit. Spaziergänge liebt er und geht auch gut an der Leine. Rio ist agil, liebt Bewegung und wünscht sich Leute, die die richtige Mischung aus Aktion und Ruhe für ihn haben.

Wer möchte in RIOS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten RIO adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von RIO!

Cabbar (Hilfe für HSH e.V.)

Cabbar (Hilfe für HSH e.V.)  Name: Cabbar
Rasse: Kangal
Alter: geb. ca. April 2017
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: lieb, altersgemäß albern und verspielt, verträglich mit Artgenossen

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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Cabbar ist altersentsprechend ein wahrer Kindskopf: lieb, neugierig, albern, verschmust und bestens verträglich mit anderen Hunden. Unser jüngster ist einfach ein Goldstück, und es fällt ausgesprochen leicht, sich in ihn zu verlieben 🙂

Cabbar hatte als Welpe einen Unfall mit einem Traktor, so dass er an der Hüfte operiert werden musste. Er kompensiert sein leicht kürzeres Hinterbein jedoch sehr gut, so dass zur Zeit keine weiteren Behandlungen anstehen. Cabbar stört sich in keiner Weise an dieser Beeinträchtigung: er spielt begeistert mit seinen Hundekumpels und ist zu allerlei Schabernack aufgelegt 🙂

 

Wer möchte in CABBARS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten CABBAR adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von CABBAR!

Inara (Hilfe für HSH e.V.)

Inara (2)  Name: Inara
Rasse: Mix
Alter: geb. ca. Sommer 2017
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten: unsicher und lieb, verträglich mit Artgenossen

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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(Stand: August 2018)

Inaras Entwicklung ist unglaublich! Seht euch dieses Video an! (einfach hier klicken)

(Stand: 11. Juli 2018)

Tadaa – Inara konnte gestern die Quarantänestation verlassen! Sie bildet nun mit Lakisha, Omari und Naaji eine neue Gruppe. Und wir ziehen den Hut vor diesem tapferen, jungen Mädel, dass sie diese schwere Zeit mit den vielen OPs, der langen stationären Aufnahme in der Tierklinik, die lange Behandlungszeit und die Dauer in der Quarantäne so toll gemeistert hat.

 

(Stand: 28.03.2018)

Inara kann leider die Quarantäne noch nicht verlassen. Es ist noch ein Infekt im Bein, der wohl erst richtig in den Griff bekommen werden kann, wenn die Platte im Bein entfernt worden ist. In vier Wochen ist ein OP-Termin anvisiert und wir hoffen inständig, dass das Röntgenbild vom Bein dann „grünes Licht“ gibt.

 

(Stand: 08.03.2018)

Unsere Inara ist so tapfer! Sie ist nun wieder aus der Klinik entlassen und wir päppeln sie weiter auf. Sie nutzt ihr Bein, die Wunde ist verheilt und wir sind einfach nur glücklich, dass sie fürs erste alles so toll überstanden hat

 

(Stand: 06.02.2018)

Es gibt wieder neue Meldungen aus der Tierklinik! Inara geht es zunehmend besser, braucht aber noch jeden zweiten Tag die Vacuumwechsel für ihr operiertes Bein. Dafür muss sie jeweils in Narkose, aber sie macht alles tapfer mit und die Tierärzte sind zuversichtlich. Und sie frisst wieder alleine – und braucht damit einen Schlauch weniger in ihrem Körper.

Inara wird trotzdem noch sicherlich eine Woche in der Tierklinik bleiben müssen. 

 

(Stand: 25.01.2018)
Inara, diese junge, berührende Hündin ist seit Mitte Dezember bei uns. Sie hat in der Zeit vor der HSH-Hilfe e.V. (klingt ja schon wie eine neue Zeitrechnung, ist es aber auch für die Hunde: eine neue Ära bricht für sie an!) sehr viel Gewalt erlebt, bei der ihr auch das Hinterbein gebrochen wurde. Mir wurde sie als traumatisiert und verstört beschrieben, was mehr als verständlich ist, wenn man ihre Vorgeschichte kennt.
Und doch hat sie sich bei uns nie aggressiv gezeigt, egal welche Behandlungen anstanden. Auch das tägliche Reinigen der Wunde, ließ sie lieb über sie ergehen. Die Operation, in der ihr Bein gerichtet wurde, war ein regelrechtes Meisterwerk: unglaublich, was inzwischen alles technisch möglich ist: Ich habe die Röntgenbilder gesehen und bin begeistert! Die Knochensplitter wurden entfernt, eine Platte stabilisiert.

Leider geht es ihr den Tag drauf nicht so gut, sie fraß nicht und war schlapp. Und da dies in ihrem Zustand absolut bedenklich war, bin ich notfallmäßig mit ihr in die Tierklinik gefahren. Da auch die Blutwerte schlecht waren, blieb sie stationär in der Klinik. Dort ist sie heute den 8. Tag. Da es auch Komplikationen mit dem Bein gab, musste erneut operiert werden, und es stand ausgesprochen schlecht um Inara: sie war in einem Zustand, in dem sie dringend Blutspenden benötigte. Die erste Spende bekam sie von einer lieben Hündin, die eigentlich einer befreundeten Hündin spenden wollte, die ihr Blut aber dann doch nicht benötigte. Zwei Tage später, machte ich mich auf den Weg, um ihr mit dem Blut von Günes und Onni zu helfen. Ein Segen: die Blutwerte werden wieder besser. Inara muss trotzdem noch stationär weiterhin in der Tierklinik bleiben.

Die Sorgen um Inara belasten und sehr und wir freuen uns über jede kleine Verbesserung. Aber es sind ja nicht nur die Sorgen um Inara, sondern auch die finanzielle Belastung – würden Sie uns helfen, die zu lindern? Wir möchten nicht irgendwann aufhören müssen, für die Hunde da sein zu können, die sonst chancenlos sind.
Wir sind dankbar für Ihre Unterstützung – reichen Sie uns Ihre Hand, so wie wir sie Inara gereicht haben.

Video von Inara (YouTube): warum man die Hoffnung nie aufgeben sollte!

Inara Patengemeinschaft:

Wer möchte in INARAS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen.

Lieben Dank im Namen von INARA.
Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Manopi (Hilfe für HSH e.V.)

Unsere wundervolle Manopi zog am 20.01.2018 in ihr neues Zuhause, in dem bereits drei weitere, ehemalige Schützlinge (Mugs, Tiptoe und Ludmila) unseres Vereins wohnen. Manopi hätte es besser nicht treffen können und wenn wir sehen, wie großartig dieses Quartett zusammengewachsen ist, dann sollte es genauso sein. Das ist IHR Platz.

Und weil die Hunde so zusammengewachsen sind, ist auch das Happy End von Ludmila und Manopi zusammengefasst 😉

Hier die Zeilen aus dem neuen Zuhause:
Ich habe Ludmila das erste Mal ein paar Tage nach ihrer Ankunft bei der Hilfe für Herdenschutzhunde e. V. gesehen  und mein erster Gedanke war: das ist mein Hund. Dann kam – glücklicherweise nur kurzfristig – die Vernunft ins Spiel. Ludmila wäre zu diesem Zeitpunkt mein fünfter Hund gewesen, dann noch so groß und der dritte Herdenschutzhund… nein, nein, nein, das geht doch nicht :-).

Irgendwann sagte mir Mirjam dann ganz nebenbei, dass sie gleich noch einen Interessenten für Ludmila zurückrufen muss. Ohhhh nein, „mein Mädchen“ durfte doch nirgendwo anders hin – also Herz über Kopf! Und so kam es dann, dass Ludmilchen im September 2017 bei uns eingezogen ist.

Sie ist eine absolute Zuckerschnute und wir wissen gar nicht mehr, wie es ohne sie war. Ludmila ist freundlich zu anderen Hunden, mag Menschen und ist ein alberner Quatschkopf. Wenn sie grinsend und vor lauter Freude mit dem ganzen Popo wackelnd durch die Gegend rennt und Bocksprünge macht, dann läuft mir das Herz über vor Glück.

Nach Mugs und Tiptoe nun mein dritter Herdenschutzhund aus dem Tierschutz und ich habe mich irgendwann gefragt, ob sie eigentlich alle so wundervoll sind – ja, sie sind es!

Und so kam eines zum anderen – in meiner Hundegruppe wurden innerhalb von eineinhalb Monaten zwei Plätze frei – und wer das Hundetestament kennt, der weiß, kein Platz sollte frei bleiben. Manopi hat sich eines der Plätzchen geschnappt 🙂  Sie ist ein Kangal-Mix Mädchen und bei ihr gilt: „nomen est omen“. Manopi bedeutet „wundervoll“ und das ist sie auf ganzer Linie! Fremden Menschen gegenüber ist sie neutral. Die Menschen, die sie lieb hat, müssen ihre Öhrchen kraulen – am liebsten den ganzen Tag. Wenn man damit aufhört, rückt Manopi ein Stück näher an einen heran – und wir wissen natürlich genau, was dann zu tun ist 🙂

Sie ist ein in sich ruhender Hund und lässt sich so schnell von nichts beeindrucken. Wenn Ludmilchen manchmal eine kleine Diva ist und rumknottert, dann schaut Manopi mich nur an nach dem Motto: „die jungen Dinger“ und läuft weiter. Manchmal glaube ich, sie schüttelt den Kopf ;-).

Wenn mir vor zwei Jahren jemand gesagt hätte, dass irgendwann einmal vier Herdenschutzhunde bei mir leben – ich hätte ihn für verrückt erklärt. Und jetzt – ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen und Plätzchen Nummer fünf wird noch in diesem Jahr wieder besetzt!

 

Manopi (Hilfe für HSH e.V.) Name: Manopi
Rasse: Kangal-Mix
Alter: ca. 2011
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten: anfangs ein wenig vorsichtig, dabei überaus lieb, sehr verschmust, verträglich

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Manopi… was soll man über diese Zaubermaus sagen! Ihr Name mit der Bedeutung „wundervoll“ trifft es einfach zu gut. Manopi ist ein absoluter Schatz, super lieb mit Menschen, verträglich mit Hunden. Auf ihrem Gelände möchte sie keine neuen Hunde kennenlernen, was absolut ihr Recht ist. 

Manopi ist überaus verschmust und wenn eine Hand zum Streicheln da ist, dann legt sie auch gerne ihr Köpfchen rein und verzieht vor lauter Wonne ihr Gesicht 🙂

Manopi ist ein wenig inkontinent, jedoch stehen wir erst zu Beginn der Behandlung, so dass wir zuversichtlich sind, dass wir das medikamentös in den Griff bekommen werden

Liron (Hilfe für HSH e.V.)

Liron (Hilfe für HSH e.V.)  Name: Liron
Rasse: Mix
Alter: geb. ca. 2015
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: verschmust und menschenbezogen, anfangs ein wenig vorsichtig, verträglich

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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Liron hat sich in der kurzen Zeit bei uns einfach grandios entwickelt! War die erste Untersuchung beim Tierarzt nur unter Sedierung möglich, ging er beim dritten Mal bereits wie selbstverständlich zum Tierarzt und meistert alle Behandlungen ohne Knurren oder auffällig ängstlichem Verhalten. 

Liron mußte aus dem Grund einige Mal zum Tierarzt, weil er nicht nur sehr schlechte Zähne hatte, sondern weil er auch einen heilbaren Tumor (Sticker-Sarkom) hatte. Bei den Untersuchungen kam dann auch raus, dass er wohl mal auf ihn geschossen worden ist: wie auf dem Röntgenbild zu sehen ist, hat er Schrot im Körper.

Es ist überaus berührend zu sehen, wie Liron nach all diesen Erfahrungen bereit ist, dem Menschen zu vertrauen. Er ist anfangs vorsichtig und holt sich zu Beginn immer ein wenig verstohlen seine Streicheleinheiten ab – als könnte er soviel Zuwendung noch immer nicht ganz glauben. Er genießt die Zuwendung, die Liebe und die Sicherheit  – so wichtig nach seinem vorherigen Leben.

Liron kommt zwar mit Rüden und Hündinnen klar, sucht aber nicht deren Kontakt und zieht die Gesellschaft von Menschen deutlich vor. 

Wer möchte in LIRONS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten LIRON adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von LIRON.

Yisko (Hilfe für HSH e.V.)

Wenn Träume wahr werden… wie sehr wird sich Yisko alt, krank und einsam auf den Straßen in Rumänien nach einem liebevollen Zuhause und Sicherheit gesehnt haben…. Und nun lebt er seinen Traum! Von der sicheren Obhut bei uns mit umfassenden tierärztlichen Behandlungen und ab dem 05.04.2018 sein neues Zuhause! Und wir gut es ihm dort geht und wie sehr er geliebt wird (Yisko zu lieben fällt allerdings auch sehr leicht 🙂 ), davon zeugen die Zeilen aus dem neuen Zuhause:

Zeilen aus dem neuen Zuhause

Yisko – oder auch unser “ Elefant im Porzellanladen“ 🙂

Yisko war Liebe auf den ersten Blick und nach einigem Überlegen und ein paar Treffen war es besiegelt und er zog Anfang April bei uns ein.
Yisko ist wirklich ein herzensguter Kerl mit ordentlichem Dickkopf -oder ist es der Altersstarrsinn?-. Mittlerweile hat er sich recht gut eingelebt und verbringt seine Tage am liebsten mit kurzen Spaziergängen, im Garten liegend oder darüber mosernd, dass er gerade eins von beidem nicht bekommt. Vor allem die Spaziergänge dürften, wenn es nach seiner Nase ginge, weitaus länger und öfter sein. Das man das im Alter nicht mehr soooo gut kann, vergisst er für den Moment gern mal.
Natürlich hat auch das Kuscheln einen großen Stellenwert. So wurde für ausgiebige Schmuseeinheiten bereits das Sofa erobert. Mit seinem neuen Freund Boon versteht er sich prima und der schafft es sogar, ihn an kühlen Abenden hin und wieder zum kurzen Spiel zu animieren. Trotz allem muss solch einem Jungspund natürlich auch mal die Meinung gesagt werden.
Übrigens zeichnet sich Yisko auch als perfekter Kinderwagen-Begleithund oder auch Anführer bei Kinder-Entdeckungstouren aus 🙂
Es gibt wirklich viele wahnsinnig tolle Momente mit ihm. So nimmt er beim Spaziergang nun ganz oft Blickkontakt auf oder sucht Schutz, wenn eine Situation für ihn noch unheimlich ist.
Insgesamt ist Yisko einfach ein toller Typ, mit wahrscheinlich alterstypischen Besonderheiten, den man einfach nur gern haben muss ❤

Vielen lieben Dank für alles und herzliche Grüße an das tolle Team des Vereins.

Yisko (Hilfe für HSH e.V.)  Name: Yisko
Rasse: Bucovina-Mix
Alter: ca. 2006
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: verschmust und menschenbezogen, verträglich

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Yisko zu beschreiben, ohne dabei in absolute Verzückung zu geraten, fällt ausgesprochen schwer. Dieser großartige Senior kommt aus dem Staunen nicht heraus, dass es nun ohne Ende Streicheleinheiten gibt, gutes Futter, Wärme, Fürsorge… Yisko ist überaus verschmust und verbuddelt seinen Kopf immerfort in unsere Hände. Er kommt mit Rüden und Hündinnen aus und geht definitiv Ärger aus dem Weg.

Yisko wurde in Rumänien auf der Straße von Tierschützerin in einem sehr schlechten Zustand aufgegriffen, dort wurde auch bereits die erste Hautbehandlungen durchgeführt. Diese sind jedoch noch nicht abgeschlossen, dazu kommt ein überaus schlechtes Gebiss und noch Probleme mit der Prostata. Zum Glück ist er nun kastriert, so dass sich die Prostata-Probleme lösen werden, Termine für die Zahn-OPs sind auch bereits ausgemacht, ebenso ein Termin beim Orthopäden.

Dieser überaus herzige Opa würde sich über ein neues Zuhause freuen, dem bewusst ist, dass nur noch kürzere Spaziergänge angesagt sind, dafür aber umso gerne längeres Schmusen 😉

Hilfe fuer Herdenschutzhunde e.V.
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