weitere Möglichkeiten, die Hilfe für HSH e.V. zu fördern

Kategorie: Vereinshunde-Beschreibung

Lubomir (Hilfe für HSH e.V.)

DSCF6426 Name: Lubomir
Rasse: Mioritic
Alter: geb. ca. 2013
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: sehr verschmust und lieb, z.Z. noch in Quarantäne

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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Lubomir mit der Bedeutung „der den Frieden will“ ist ein absolutes Herzblatt. Von der ersten Begegnung an hat er den Kontakt zu uns Menschen geliebt, er genießt die Wärme seines Zimmers, die Liebe und Fürsorge, das gute Futter. Lubomir ist nur solange im Freien, um das nötigste zu erledigen, und will dann flux wieder ins Warme. Von Fußbodenheizung hat er in Rumänien sicherlich nicht einmal zu träumen gewagt… Lubomir war uns bereits mehrfach ans Herz gelegt worde. Einmal im Sommer, als er wie Müll auf einem offenen Anhänger transportiert in einem rumänischen Tierheim abgegeben worden war und dann wieder im November. Lubomir (damals noch „Mioro“) sah furchtbar aus: abgemagert mit einem massiven Hautproblem. Es war absolut klar: es wird den Winter in Rumänien nicht überleben, er wird jämmerlich zugrunde gehen. Wir konnten nicht anders und sagten seiner Aufnahme zu.

Zur Zeit ist er noch bei uns in Quarantäne, bis die Haut wieder ok ist, er mehr zugenommen hat und er auf alle Fälle keinen anderen Hunden anstecken kann. 

Wer möchte in LUBOMIRS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten LUBOMIR adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier geht es zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von LUBOMIR.

 

Taija (Hilfe für HSH e.V.)

 Taija (Hilfe für HSH e.V.) Name: Taija
Rasse: Mix
Alter: ca. Herbst 2015
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten: verschmust und sehr menschenbezogen, lieb, verträglich
Beschreibung und Fotos

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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Na, da haben wir uns aber wieder ein ganz zauberhaftes Mädchen eingefangen 😉 Kaum sieht Taija ihre Menschen, ist sie auch schon bei ihnen. Sie ist super anhänglich, und kann von Zuwendung nicht genug bekommen. Mit anderen Hunden kommt Taija klar, auch wenn sie im Erstkontakt noch vorsichtig ist; bei uns lebt sie mit Laini, Cabbar und Simsalabim zusammen. Die erklärte Nummer EINS in Taijas Leben sind jedoch ihre Menschen – wer Taija bekommt, bekommt Liebe satt. 

Wer möchte in TAIJAS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten TAIJA adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier geht es zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von TAIJA.

 

 

Moyo (Hilfe für HSH e.V.)

Moyo (Hilfe für HSH e.V.) Name: Moyo
Rasse: Mioritic-Mix
Alter: Anfang 2009
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: lieb, sehr verschmust, verträglich

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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Nomen est omen: Moyo bedeute Herz und das ist dieser liebenswerte ältere Herr: ein einziges großes Herz. Und er geht ans Herz! Wie so viele ältere oder kranke Herdenschutzhunde, die nicht mehr so tauglich für die Arbeit an der Herde sind, wurde er einfach irgendwo in Rumänien ausgesetzt; Moyo hätte den nächsten Winter nicht überlebt.

Er saugt bei uns die Liebe auf wie ein staubtrockener Boden das Wasser nach einer langen Dürreperiode. Moyo hat sich so lange nach Liebe, Fürsorge und Sicherheit gesehnt – endlich wurde sein Wunsch Realität. Und Moyo zeigt das, was wir schon so oft erlebt haben: diese Hunde, die bei den Hirten lebten, sehnen sich so sehr nach einem liebevollen, fürsorglichen, menschlichen Partner. Wie unrecht tut man ihnen, sie einfach ihrem Schicksal zu überlassen mit der unhaltbaren pauschalen Einstellung: ein Hund vom Schäfer kennt das enge Leben mit dem Menschen nicht, und deswegen können man ihn nie in eine Familie vermitteln. Wir haben so oft schon die Erfahrung gemacht, dass die Hunde sich regelrecht verzehrt haben nach einem liebevollen Menschen als Bindungspartner, dass sie überglücklich sind, endlich  am Ziel ihrer Träume angekommen zu sein. Wer Moyo adoptiert, bekommt den absolute 6er im Lotto: ein unfassbar liebenswerter, zärtlicher und freundlicher Hund!

Moyo leidet momentan noch an einer Hauterkrankung, die sehr wahrscheinlich auch mit seinem Hodentumor zusammenhing. Die Kastration mit Entfernung des Hodentumors hat er bereits hinter sich, die Behandlung der Haut und der Ohren schlägt an, die umfangreiche Sanierung seines desolaten Gebisses steht noch aus, so dass er dann „in bestem Zustand“ gerne in sein neues Zuhause ziehen kann.

 

Sie möchten in MOYOA Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten MOYO adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von MOYO!

Zula (Hilfe für HSH e.V.)

 Zula (Hilfe für HSH e.V.) Name: Zula
Rasse: Kangal
Alter: geb. 2009
Geschlecht:  weiblich, kastriert
Besonderheiten: sehr verschmust, verträglich, mag Pferde

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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29. Oktober 2018

Zula geht es inzwischen wieder bestens! Sie ist wieder mit ihren Freunden zusammen und man spürt ihre Erleichterung – die Behandlungen und OPs waren ein voller Erfolg! An Zula kann man wieder mal gut sehen, dass es nicht nur ausreicht, einem Hund in Not „ein Bettchen und Liebe“ zu geben. Unsere Schützlinge sind i.d.R. alt, krank, oder verhaltensbesonders, da fallen immer hohe Kosten an. Bisher sind (Abrechnung Stand 19.10.2018) € 3.409,74 an Tierarztkosten angefallen für Zulas umfassende Untersuchungen und OPs… Es war ein MRT notwendig, Ultraschall wegen starker Blasenentzündung, Medikamente, Röntgen, Kastration und Mammatumore mußten entfernt werden. Das arme Mädchen… aber auch unser armes Konto 🙁 Wir wissen, wie wir Zula wieder zum Strahlen bringen können. Wir wissen auch, wie Sie uns wieder zum Strahlen bringen können: Bitte helfen Sie uns, diese Kosten zu tragen. Wir möchten nicht aufhören müssen, besonders solchen Hunden zu helfen.

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Zula nahmen wir auf, weil uns die traurige, familiäre Tragödie dahinter, die hinter der Abgabe von Zula stand, zusätzlich zu Zulas ungewissem Schicksal keine Ruhe ließ. Aufgrund sehr schwerer Krankheit ihres Herrchens mußte Zula ihr Zuhause besser gestern als heute verlassen und suchte verzweifelt eine neue Bleibe. Keiner wollte sie aufnehmen. Ihr Herrchen hatte sie von seiner Mutter „geerbt“ und sich über die Jahre hinweg gekümmert. Leider war auch er nun so schwer erkrankt, dass er sich nicht mehr kümmern kann und Zula nur sporadisch notdürftig versorgt wurde. Uns hat das Schicksal dieser Familie so berührt, dass wir der Hündin einen Platz in unserer Obhut zusicherten.

So konnten wir mit der Übernahme von Zula gleich doppelt helfen: Zula selbst, aber auch ihrem sehr kranken Besitzer, der sich bereits seit geraumer Zeit nicht mehr adäquat um sie kümmern konnte.

Zula hatte die „unruhige“ Zeit, bevor wir sie aufgenommen haben, schon sehr mitgenommen: sie ist immer noch gestresst (was allerdings auch aufgrund der mitgebrachten hochgradigen Blasenentzündung kein Wunder ist… sie ist selbstverständlich bei uns bereits in Behandlung) und scheint ganz verblüfft zu sein, dass es bei uns wohltuende Beständigkeit gibt. Beständigkeit und dauerhafte Zuwendung und Versorgung kannte sie wohl nicht mehr. Sie kommt mehr und mehr bei uns an und hat auch schon Freunde gefunden. So lebt sie zur Zeit bei uns mit Joonip, Baasim und Laini zusammen und ist auch freundlich zu fremden Menschen. Auch die Tierarztbesuche hat sie schon ganz tapfer mitgemacht.

Leider ist auch Zula wieder ein Hund, der unseren Verein finanziell sehr beutelt, bis all ihre „Baustellen“ behoben sind. So leidet Zula aktuell (Anfang Oktober) noch an einer schweren und hartnäckigen Blasenentzündung, sie hat Mammatumore und hat zudem auch noch mehrere Zysten in den Eierstöcken. Leider wurde sie beim Vorbesitzer nicht kastriert, so dass dieses „Bild“ leider sehr häufig bei Hündinnen in diesem Alter ist, umso aufwendiger ist für Zula nun die notwendige Operation jetzt. Vorsorglich wurde auch ein CT bei ihr angefertigt und sie geröntgt. Die Ursache für ihren „unrunden“ Bewegungsablauf ist nicht ganz klar (es könnte auch an der massiven Blasenentzündung liegen), aber wir schauen mal wie sie sich gibt, wenn die Blase wieder in Ordnung ist und sie mehr Muskulatur hat.

Zula kommt mit Hündinnen und Rüden klar und wird „rundumerneuert“ vermittelt😉 Somit muss keiner Bedenken wegen ihrer jetzigen Erkrankungen haben!  Laut Vorbesitzer mag sie auch Pferde.

Sie möchten in ZULAS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten ZULA adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von ZULA!

 

Noomi (Hilfe für HSH e.V.)

IMG_6519 Name: Noomi
Rasse: Kangal-Mix 
Alter: ca. Sommer 2016
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten:  munter, super verschmust, verträglich mit Hunden

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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Noomi wurde uns als Notfall gemeldet: eine depressive Kangal-Hündin, die sich im Massenzwinger in Bosnien aufgibt. Und was kam an: ein zierliches „Kangaletten“-Mix-Mädel, die von Depression meilenweit entfernt ist 😊. Solch ein Wandel ist jedoch nicht ungewöhnlich: sobald die Hunde im Elend „riechen“, dass es aufwärts geht, dass ein neues, gutes Leben ansteht, können sie allein schon durch diese Erwartung aufblühen. Umso schlimmer, wenn solche Erwartungen enttäuscht werden. Das ist bei selbstverständlich nie der Fall – die Erwartungen der Hunde an endlich ein Leben in Liebe und mit Fürsorge und Wertschätzung wird bei uns bei weitem erfüllt. Noomi ist überaus freundlich zu Menschen, kann von Kuscheln nicht genug bekommen und kommt auch mit anderen Hund klar. Was sie jedoch verständlicherweise nicht mehr will und davon hat sie auch die Nase deutlich gestrichen voll hat: „Massenversammlungen“ wie im bulgarischen Massenzwinger. So zickt sie momentan noch ein wenig in Erstbegegnungen mit fremden Hunden, was aber immer besser wird. 

Von Begegnung zu Begegnungen wird sie immer besser, man muss ihr einfach nur Zeit und die Sicherheit geben, dass es zu keiner „Massenversammlungen“ mehr kommt, sondern dass es wirklich bei einer freundlichen, überschaubaren Hundegruppe bleibt. Noomi ist eine quirlige, muntere und sehr verschmuste Hündin, die super an der Leine geht. Bei uns lebt sie zur Zeit mit Omari zusammen.

Sie möchten in NOOMIS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten NOOMI adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von NOOMI.

 

 

 

Simsalabim (Hilfe für HSH e.V.)

Simsalabim (Hilfe für HSH e.V.) Name: Simsalabim
Rasse: Kangal
Alter: 17. Juli 2017
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: aufgeschlossen, albern, verträglich, Schiefstellung der Hinterbeine

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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November 2018

Simsalabim hat sich bei uns bestens eingelebt und schon viele Freunde gefunden. Er lebt zur Zeit mit Cabbar zusammen und für ihn ist es das Größte, mit seinen Freunden zu spielen. Entsprechend hat er auch schon Muskeln bekommen und sein Gangbild ist nicht mehr ganz so gruselig. Aber als Marathonläufer wird er definitiv nicht geeignet werden 😉

August 2018

Für uns grenzt es an ein Wunder, dass dieser junge Herr den Weg zu uns gefunden hat. Wir hatten ihm eine Woche zuvor – er war in super schlechter Haltung, als die Anfrage kam – die Aufnahme in unsere Obhut zugesagt, und auf einmal war er „verschollen“. Samstag bekommen wir auf einmal einen Anruf von einem netten Tierheim, dass er bei ihnen abgegeben worden wäre und nun – Simsalabim ist bei uns. „Simsalabim“ ist also sein neuer Name, da es für uns schon wie eine Zauberei ist (wir hatten schon die Hoffnung aufgegeben), dass er endlich in Sicherheit bei uns ist.

„Schwuppdiwupp“ war er da, könnte man ja auch sagen, ist aber als Rufname vielleicht doch ein wenig eigen 😉

Simsalabim hat eine Fehlstellung der Hinterbeine (er steht „kuhessig“, X-beinig), was ihn in seiner Lebensfreude in keiner Weise beeinträchtigt – er liebt das Spielen mit seinen Kumpels. Die Konsultation eines erfahrenen Orthopäden hat ergeben, dass nicht operiert werden sollte.

Sie möchten in SIMSALABIMS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten SIMSALABIM adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von SIMSALABIM!

 

 

Tutu (Hilfe für HSH e.V.)

IMG_0194 Name: Tutu
Rasse: Mix
Alter: 10.01.2008
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten: super verschmust, verträglich, aufgeweckt

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 0170-4466354, email
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Tutu wurde uns als über 10 jährige Hündin ans Herz gelegt. Sie sah so unglücklich aus und der begleitende Text bestätigte uns, dass diese arme Maus (sie hieß dort noch Kira) sofort zu uns muss: “
„KIRA ist eine reife Hündin, für die gerade ihre komplette Welt zusammen gebrochen ist. Aktuell sitzt sie in Bukarest in unserem Shelter und versteht die Welt nicht mehr…sie trauert um ihre Menschen, friert furchtbar und ist mit der Unruhe der vielen Hunde überfordert. KIRA ist eine gerade etwas verunsicherte arme Seele…gegen einen Welpen ausgetauscht und in die Hände von Schlächtern gegeben. 6 Wochen saß sie nun in der Tötung und baute immer mehr ab… Wir erhielten den Hilferuf und nun hoffen wir schnell ein Zuhause für sie zu finden. Auch bei uns zieht sie sich zurück und kommt nur aus ihrer Ecke, wenn Sie unsere Pfleger hört…dann fühlt sie sich scheinbar sicher. Die vielen Hunde und Rangeleien machen ihr Angst. Wir können bislang nichts Böses an ihr feststellen. Sie ist ausgeglichen, dankbar, sanft, freundlich und unproblematisch mit ihren Zwingermitinsassen. KIRA MUSS DRINGEND RAUS UND ZU MENSCHEN…sie leidet furchtbar“

Ihr könnt verstehen, dass wir nicht anders konnten und sie aufnehmen mussten? Tutu (wir haben „Kira“ wie umgenannt) war wirklich ein Häufchen Elend als sie ankam. Wir stellten sie schnell unserem Tierarzt vor und es offenbarten sich viele, viele „Baustellen“, warum Tutu auch körperlich gute Gründe hatte, elendig drauf zu sein: ein so marodes Gebiss, dass es in zwei Sessions saniert werden musste, massive Ohrenprobleme, Ehrlichiose und Herzwürmer und es war noch eine Augenuntersuchung notwendig. Tutu taute zunehmend auf und ist einfach nur noch eine überaus glückliche, agile, verträgliche, alberne und verschmuste Hundedame. Dame? Ok, das überlegen wir uns noch bei ihrem Übermut 😉

Ihr Übermut muss zur Zeit aufgrund der Herzwurmbehandlung gezügelt werden, wir stecken aktuell im letzten Monat der Behandlung und dann hat sie den Klinikmarathon überstanden.

 
Wer möchte in TUTS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen.

Lieben Dank im Namen von TUTU.
Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

 

 

 

Rio (Hilfe für HSH e.V.)

Rio (Hilfe für HSH e.V.) Name: Rio
Rasse: Border-Collie-Mix
Alter: geb. ca. Anfang 2017
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: agil, verträglich, lieb

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Carolin Bolgehn, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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Unser Rio ist ein richtiger Springinsfeld. Er ist fröhlich und hat durchweg beste Laune, ist aufgeschlossen und sehr menschenbezogen. Der Kontakt zu seinen Menschen ist Rio sehr wichtig, das ist das absolute Highlight für ihn. Dies ist umso unglaublicher, wenn man bedenkt, dass seine Vergangenheit alles andere als rosig war – trotzdem hat er sein gewinnendes und liebes Wesen und sein Vertrauen in Menschen behalten. Aber nicht nur das: mit Rio bekommt man auch noch ein richtiges Cleverle, der Zusammenhänge sehr schnell versteht und der auch eifrig dabei und deutlich bestrebt ist, alles richtig zu machen.

Rio ist super verschmust, kommt mit anderen Hunden wunderbar zurecht und fährt prima im Auto mit. Spaziergänge liebt er und geht auch gut an der Leine. Rio ist agil, liebt Bewegung und wünscht sich Leute, die die richtige Mischung aus Aktion und Ruhe für ihn haben.

Wer möchte in RIOS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten RIO adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von RIO!

Cabbar (Hilfe für HSH e.V.)

Cabbar (Hilfe für HSH e.V.)  Name: Cabbar
Rasse: Kangal
Alter: geb. ca. April 2017
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: lieb, altersgemäß albern und verspielt, verträglich mit Artgenossen

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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Cabbar ist altersentsprechend ein wahrer Kindskopf: lieb, neugierig, albern, verschmust und bestens verträglich mit anderen Hunden. Unser jüngster ist einfach ein Goldstück, und es fällt ausgesprochen leicht, sich in ihn zu verlieben 🙂

Cabbar hatte als Welpe einen Unfall mit einem Traktor, so dass er an der Hüfte operiert werden musste. Er kompensiert sein leicht kürzeres Hinterbein jedoch sehr gut, so dass zur Zeit keine weiteren Behandlungen anstehen. Cabbar stört sich in keiner Weise an dieser Beeinträchtigung: er spielt begeistert mit seinen Hundekumpels und ist zu allerlei Schabernack aufgelegt 🙂

 

Wer möchte in CABBARS Patengemeinschaft sein?

Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen. Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Sie möchten CABBAR adoptieren?
Das Vermittlungsziel ist, dass Ihre Familie für den von Ihnen aus gewählten Hund der Lebensplatz ist, auf dem er geliebt und respektiert wird, und dass alle in der Familie mit dem neuen Familienmitglied glücklich sind. Hierzu benötigen wir einige Angaben von Ihnen – hier gehts zum Online-Interessentenfragebogen und hier zum Fragebogen als PDF-Download.

Lieben Dank im Namen von CABBAR!

Inara (Hilfe für HSH e.V.)

Inara (2)  Name: Inara
Rasse: Mix
Alter: geb. ca. Sommer 2017
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten: unsicher und lieb, verträglich mit Artgenossen

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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(Stand: August 2018)

Inaras Entwicklung ist unglaublich! Seht euch dieses Video an! (einfach hier klicken)

(Stand: 11. Juli 2018)

Tadaa – Inara konnte gestern die Quarantänestation verlassen! Sie bildet nun mit Lakisha, Omari und Naaji eine neue Gruppe. Und wir ziehen den Hut vor diesem tapferen, jungen Mädel, dass sie diese schwere Zeit mit den vielen OPs, der langen stationären Aufnahme in der Tierklinik, die lange Behandlungszeit und die Dauer in der Quarantäne so toll gemeistert hat.

 

(Stand: 28.03.2018)

Inara kann leider die Quarantäne noch nicht verlassen. Es ist noch ein Infekt im Bein, der wohl erst richtig in den Griff bekommen werden kann, wenn die Platte im Bein entfernt worden ist. In vier Wochen ist ein OP-Termin anvisiert und wir hoffen inständig, dass das Röntgenbild vom Bein dann „grünes Licht“ gibt.

 

(Stand: 08.03.2018)

Unsere Inara ist so tapfer! Sie ist nun wieder aus der Klinik entlassen und wir päppeln sie weiter auf. Sie nutzt ihr Bein, die Wunde ist verheilt und wir sind einfach nur glücklich, dass sie fürs erste alles so toll überstanden hat

 

(Stand: 06.02.2018)

Es gibt wieder neue Meldungen aus der Tierklinik! Inara geht es zunehmend besser, braucht aber noch jeden zweiten Tag die Vacuumwechsel für ihr operiertes Bein. Dafür muss sie jeweils in Narkose, aber sie macht alles tapfer mit und die Tierärzte sind zuversichtlich. Und sie frisst wieder alleine – und braucht damit einen Schlauch weniger in ihrem Körper.

Inara wird trotzdem noch sicherlich eine Woche in der Tierklinik bleiben müssen. 

 

(Stand: 25.01.2018)
Inara, diese junge, berührende Hündin ist seit Mitte Dezember bei uns. Sie hat in der Zeit vor der HSH-Hilfe e.V. (klingt ja schon wie eine neue Zeitrechnung, ist es aber auch für die Hunde: eine neue Ära bricht für sie an!) sehr viel Gewalt erlebt, bei der ihr auch das Hinterbein gebrochen wurde. Mir wurde sie als traumatisiert und verstört beschrieben, was mehr als verständlich ist, wenn man ihre Vorgeschichte kennt.
Und doch hat sie sich bei uns nie aggressiv gezeigt, egal welche Behandlungen anstanden. Auch das tägliche Reinigen der Wunde, ließ sie lieb über sie ergehen. Die Operation, in der ihr Bein gerichtet wurde, war ein regelrechtes Meisterwerk: unglaublich, was inzwischen alles technisch möglich ist: Ich habe die Röntgenbilder gesehen und bin begeistert! Die Knochensplitter wurden entfernt, eine Platte stabilisiert.

Leider geht es ihr den Tag drauf nicht so gut, sie fraß nicht und war schlapp. Und da dies in ihrem Zustand absolut bedenklich war, bin ich notfallmäßig mit ihr in die Tierklinik gefahren. Da auch die Blutwerte schlecht waren, blieb sie stationär in der Klinik. Dort ist sie heute den 8. Tag. Da es auch Komplikationen mit dem Bein gab, musste erneut operiert werden, und es stand ausgesprochen schlecht um Inara: sie war in einem Zustand, in dem sie dringend Blutspenden benötigte. Die erste Spende bekam sie von einer lieben Hündin, die eigentlich einer befreundeten Hündin spenden wollte, die ihr Blut aber dann doch nicht benötigte. Zwei Tage später, machte ich mich auf den Weg, um ihr mit dem Blut von Günes und Onni zu helfen. Ein Segen: die Blutwerte werden wieder besser. Inara muss trotzdem noch stationär weiterhin in der Tierklinik bleiben.

Die Sorgen um Inara belasten und sehr und wir freuen uns über jede kleine Verbesserung. Aber es sind ja nicht nur die Sorgen um Inara, sondern auch die finanzielle Belastung – würden Sie uns helfen, die zu lindern? Wir möchten nicht irgendwann aufhören müssen, für die Hunde da sein zu können, die sonst chancenlos sind.
Wir sind dankbar für Ihre Unterstützung – reichen Sie uns Ihre Hand, so wie wir sie Inara gereicht haben.

Video von Inara (YouTube): warum man die Hoffnung nie aufgeben sollte!

Inara Patengemeinschaft:

Wer möchte in INARAS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen.

Lieben Dank im Namen von INARA.
Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

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