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Bruno (E. Keil)

Bruno_02 Name: Bruno
Rasse: Pyrenäenberghund
Alter: geb. 03.05.2011
Geschlecht: männlich / kastriert
Besonderheiten: ruhig, verträglich mit Artgenossen, auch Pflegestelle gesucht

Kontakt: Enrico Keil, Tel.: 0151 – 57 13 87 29 , email
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Bruno lebt seid er ein Welpe ist bei meinen Eltern. Aus gesundheitlichen Gründen muss meine Mutter nun, nach dem Tod meines Vaters, in die Stadt ziehen. Da das Haus mit dem großen Grundstück, wo er im Moment wohnt, im Februar verkauft wird, suchen wir dringend ein tolles neues Zuhause für Bruno.

Bruno ist ein sehr aufmerksamer Hund und beobachtet das Umfeld genau. Bei Veränderungen gibt er Laut.
Wir haben mit ihm als er klein war, eine Welpenschule besucht.
Gleichzeitig zeigt er sich fremden Menschen und auch Artgenossen gegenüber verträglich. Über seine Aufenthalte in der Tierpension gab es in all den Jahren diesbezüglich durchweg ein positives Feedback. Bei dem Betreuungspersonal erfreute er sich großer Beliebtheit, weil er im Umgang insgesamt immer pflegeleicht war.
Tierarztbesuche verlaufen auch unproblematisch.
Den Umgang mit Kindern ist für ihn nicht unbekannt (Enkelkinder).So lange die Kinder vom Wuchs her kleiner sind, sollte man bei der freudigen Begrüßung schon unmittelbar dabei sein. Katzen vertreibt er vom Grundstück. Eigentlich kommen diese gar nicht erst rauf.

Außerhalb des Grundstücks wird er immer an der Leine geführt. Innerhalb kann er frei laufen. Er hält sich auch gern mal im Haus auf, zeigt aber auch an, wann er wieder raus möchte (stups einen an und geht in Richtung Tür). Abends ist er meist längere Zeit im Haus. Er bewegt sich im Haus vorsichtig, es ist noch nichts zu Bruch gegangen. Die meiste Zeit ist er draußen.

Wenn man ihn ruft, kann es schon sein, dass er etwas zeitversetz reagiert oder ein zweites Rufen nötig ist.

Er braucht auch seine Schmuseeinheiten, er zeigt das durchaus auch an und dann möchte er schon kräftig geknuddelt werden.
Fahren Radfahrer am Grundstück vorbei, liefert er sich gern ein Wettlauf mit ihnen (natürlich hinterm Zaun). Außerhalb des Grundstückes an der Leine geführt, sind Radfahrer kein Problem. Sollten diese selbst einen Hund bei sich führen, ihn Sitz machen lassen und abwarten bis sie vorbei sind. Beim Radfahren mitgeführt werden, das kennt er nicht.

Vom Tisch etwas zu Fressen bekommen, gab es nie. Wenn er schaut/ schnuppert was es wohl gibt, gibt es ein klares „Nein“ und alles ist i.O.. Leckerlies im Haus gibt es nur an einem bestimmten Platz.

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