weitere Möglichkeiten, die HSH-Hilfe e.V. zu fördern

Kategorie: Hunde-Beschreibungen

Lulu (TH Heilbronn)

Lulu wurde Anfang des Jahres Im Tierheim abgegeben. Der Besitzer der Mutterhündin hatte alle 9 Welpen verkauft und Lulu und ihre Schwester Mira kamen aus dem Verkauf zurück. Da es schwierig ist für einen Kangalwelpen einen neuen Besitzer zu finden, kam sie ins Tierheim.

Die beiden Schwestern laufen bei uns in der gemischten Hundegruppe mit großen Rüden, spielen dort gerne und gehen mindestens ein Mal am Tag mit wechselnden Ausführen Spazieren. Sie sind bisher sehr lieb mit Menschen. Mira ist erwachsener als Lulu, ruhiger, fast schon abgeklärt und beobachtet sehr genau.

Mira (TH Heilbronn)

Mira wurde Anfang des Jahres Im Tierheim abgegeben. Der Besitzer der Mutterhündin hatte alle 9 Welpen verkauft und Mira und ihre Schwester Lulu kamen aus dem Verkauf zurück. Da es schwierig ist für einen Kangalwelpen einen neuen Besitzer zu finden, kam sie ins Tierheim.

Die beiden Schwestern laufen bei uns in der gemischten Hundegruppe mit großen Rüden, spielen dort gerne und gehen mindestens ein Mal am Tag mit wechselnden Ausführen Spazieren. Sie sind bisher sehr lieb mit Menschen. Mira ist erwachsener als Lulu, ruhiger, fast schon abgeklärt und beobachtet sehr genau.

Fedo (respekTiere e.V.)

Fedo – Verträglich, verspielt, schmust gerne

Fedo verliert nach 2 Jahren sein Zuhause !

Da Herrchen und Frauchen wieder beide in Vollzeit berufstätig sind, können sie Fedo nicht mehr gerecht werden. Sehr schweren Herzens haben sie sich entschlossen, ihm nochmal die Chance auf ein schönes Leben zu geben und sich deshalb von ihm zu trennen.

Fedo schmust für sein Leben gerne und legt sich dabei oft auf den Rücken, um dann in vollen Zügen die Schmuseeinheiten zu genießen. Er ist sehr agil und voller Temperament. Laufen, Springen, Spielen macht er für sein Leben gerne. Er liebt es, mit unserer Hündin zu toben und hat genauso viel Spaß dabei, mit den Hunden unserer Eltern (Rüde und Hündin) zu toben. Wenn er auf der Hundewiese im Freilauf unterwegs ist, gibt es keine Probleme, denn er kennt die Hundesprache ganz genau. Wenn er an der Leine ist, entscheidet bei Hundebegegnungen die Sympathie über seine Reaktion. Autofahren gehört nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

Fedo liebt es, auf Haus, Hof und sein Rudel aufzupassen. Er kennt die typischen Grundkommandos wie Sitz, Platz, Komm, Lauf. Er gibt Pfötchen, macht „Heia“ und frisst erst wenn wir das Essen frei geben.

Im Oktober 2010 durfte er nach 6 Wochen in einer deutschen Pflegestelle in sein Zuhause einziehen und ein normales, glückliches Hundeleben kennen lernen. Schon in seiner deutschen Pflegestelle beeindruckte seine gelassene und gutmütige Ausstrahlung und sein Vertrauen. Selten haben wir einen Hund erlebt, der sich so bedingungslos auf die Menschen eingelassen hat. Er war freundlich und sanft zu allen Menschen, allen Hunden und auch Katzen. Fedo war offen für die vielen neuen Erfahrungen und Eindrücke, die ihm in seinem bisherigen Leben gefehlt haben.

Angesichts seiner traurigen Vorgeschichte auf Sardinien war das alles andere als selbstverständlich. Schon als Welpe musste er an der Kette leben und kurz vor seiner Ausreise hatte er einen Unfall.

Paolo (respekTiere e.V.)

Update 29.04.2013:
Buffo hat inzwischen eine Pflegestelle mit Option auf Übernahme in Deutschland gefunden.
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Unsere Kollegin auf Sardinien hat die beiden Hunde immer als gutmütig, sanft, verträglich mit Hunden und Katzen und absolut menschenbezogen erlebt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass sie mit viel Freiraum in ländlicher Umgebung groß geworden sind. Ihr zukünftiges Zuhause muss daher unbedingt rassegerecht sein.

Die beiden Brüder, Paolo und Buffo, geboren im August 2011, leben nun schon seit Monaten in einer Hundepension auf Sardinien in einem winzigen, kargen Gehege, wo sie sich natürlich langweilen und Zuwendung entbehren. Unsere Kollegin hat sie dort untergebracht, weil diese Unterbringung immer noch besser ist, als das Leben, das sie zuvor führen mussten.

Nicht alle Maremmanos sind für das harte Leben und Arbeiten bei den Schafen wie geschaffen. Viele sehnen sich nach menschlicher Gesellschaft und Zuneigung, nach Geborgenheit und der Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Auch sind die Lebensbedingungen der Herdenschutzhunde auf Sardinien oft so karg, dass sie eigentlich keinem Tier gut bekommen.

Paolo und Buffo sind Beispiele dafür. Unsere Kollegin entdeckte sie, als sie noch Welpen waren und kümmerte sich um sie. Anfangs durften sie noch beim Haus des Verwalters leben. Als sie zu den Schafen umgesiedelt wurden, sah unsere Kollegin, dass es ihnen schlecht ging. Sie hatten oft Durchfall und ihr Fell war dünn und struppig. Meist lebten sie von schmutzigem Wasser und trockenem Brot. Als ein neuer Verwalter eingestellt wurde, der für seine Härte gegenüber Tieren bekannt war, nutzte sie die Gelegenheit, die beiden Hunde zu übernehmen. Aber sie hat so gut wie keine Möglichkeit, ein passendes Zuhause für die beiden zu finden.

Daher möchten wir die beiden dort weg holen und ihnen ein Leben als Familienhunde ermöglichen. Wir suchen Menschen, die Erfahrung mit Herdenschutzhunden haben und über ein großes, eingezäuntes Grundstück verfügen. Bitte melden Sie sich, wenn Sie bereit sind, einen von beiden oder auch beide bei sich aufzunehmen. Auch über ein Pflegestellenangebot würden wir uns freuen.

Wesir (J.A. Woeller)

Wesirs Mutter ist eine reinrassige Ciobanesc Romanesc Carpatin, sein Vater ein Streuner (sah aber sehr wie eine Deutsche Dogge aus).

Zu Hause bei uns ist er der reinste Kuschelklops. Er braucht viele Streicheleinheiten. Er zeigt in der Wohnung keine Territorialdominanz, Besucher sind immer willkommen (“Zwei Hände mehr, die mich kraulen!”). Man kann ihn leider nicht lange alleine zu Hause lassen – da heult er fast die ganze Zeit durch. Wenn man mit ihm draußen unterwegs ist, muss man ihm Souveränität vermitteln, dann ist auch er ganz entspannt. Sehr enge Räume mit vielen Menschen mag er nicht, da fühlt er sich schnell bedroht – er zieht dann den Schwanz ein und fängt schnell zu bellen an. Er mag viel Auslauf und viel Aufmerksamkeit. Wesir spielt auch sehr gerne, er rennt gerne und liebt es, nach Leckerchen zu schnüffeln. Seine Verfressenheit kann man gut für verschiedene Übungen “ausnutzen”. Er war früher häufiger auf Hundespielplätzen und ist verträglich.

Wir wünschen uns für ihn im Idealfall jemanden mit Haus und gut umzäuntem Garten, gerne eine Familie, die viel Zeit und Liebe für ihn mitbringt. Wesir ist ein sehr geselliger Hund und fühlt sich draußen wie drinnen wohl, bräuchte also auch Zugang zum Wohnraum.

Elfie (C. Vogt)

Elfis Anteil an Herdenschutzhund ist nicht ausgeprägt. Elfi ist sehr folgsam, versteht schnell und möchte die Welt entdecken. Jedoch ist sie kein Anfängerhund.

In ihrer Pflegestelle läuft sie regelmäßig im Gassiservice (Rudelgassi) mit. Dies hat ihr im Sozialverhalten und in der Erziehung sehr viel gebracht. Sie ist die ideale 2-Hündin!

Wir wünschen uns Menschen, die sie miteinander zum Team werden lassen! Sie kennt Pferde und Ausritte. Vergesellschaftung mit Katzen und Hasen ist kein Problem!

Elfi liebt es im Garten zu liegen, deshalb wünschen wir uns für sie eine Wohnung, bzw. Haus mit Garten. Zu Hause ist sie ruhig, zerstört nichts und schläft viel!

Nora (J. Rau)

Nora ist eine einzigartige und wundervolle Hundeseele, die nur das Beste verdient hat!

Nora lebte die ersten 5 Jahre in einer Familie, in der man weder mit ihr spazieren ging, noch hatte sie Kontakt zu Artgenossen oder fremden Menschen. Der Umgang mit ihr war scheinbar weniger herzlich und die mittelgroße Mischlingshündin entwickelte Problemverhalten, was schließlich dazu führte, dass man sie an uns abgab.

Glück im Unglück, denn Nora verlor zwar ein Zuhause, gewann dafür jedoch einiges an Lebensqualität und Lebensfreude! Nachdem Nora jahrelang vernachlässigt wurde und kaum etwas kennengelernt hat, holte sie alles im Zeitraffer nach: auf ihrer Pflegestelle entwickelte sich zu einer neugierigen, fröhlichen, aufmerksamen und sehr anhänglichen Hündin. Sie lernte den Umgang mit anderen Hunden, auf Menschen zu zugehen und das Leben zu genießen!
Sie legte ihre Angst und Skepsis fremden Menschen und Hunden gegenüber sehr schnell ab und ist nun auf den ersten Blick ein ganz normaler, gehorsamer und freundlicher Hund.

Doch einige Situation und Berührungen verängstigen sie immer noch so sehr, dass sie in eine Abwehrhaltung gerät und dazu neigt, nach den Händen zu schnappen. Die Vorbesitzer können sich dieses Verhalten nicht erklären und niemand weiß genau, warum sie solche Panik bekommt.
So ist es zum jetzigen Zeitpunkt noch ein Problem ihr die Pfoten und den Bauch abzutrocknen, sie zu baden, zu bürsten oder ihr die Ohren zu kontrollieren. Es ist weder möglich ihr ein Geschirr anzulegen, noch würde sie sich aktuell eine Zecke entfernen lassen. Der Besuch beim Tierarzt ist ein Kraft- und Nervenakt…

Im Alltag zeigt sich Nora bei uns jedoch sehr unauffällig und unkompliziert.
Sie läuft prima mit und ohne Leine, ist stets abrufbar, Spaziergänger und andere Hunde werden in der Regel ignoriert und sie besitzt keinen nennenswerten Jagdtrieb.
Nora fährt liebend gerne im Auto mit, bleibt einige Stunden allein Zuhause und zu 95% stubenrein (Damals war sie gezwungen ihre Notdurft in der Wohnung zu verrichten, da niemand mit ihr raus ging.).
Allerdings ist sie sehr wachsam und Besucher werden massiv verbellt, wenn sie als erste an der Tür ist.

Nora ist im Großen und Ganzen eine leichtführig und sehr gelehrig.
Sie sucht Menschen mit Hundeverstand, dem nötigen Durchsetzungsvermögen und einem souveränen Auftreten. Hat man sich erstmal ihren Respekt und das Vertrauen erarbeitet, ist Nora eine treue Begleiterin, die unglaublich viel zurück gibt!
Ideal wäre Nora bei einem kinderlosen Paar (Kinder ab 14 Jahre kein Problem) oder einer Einzelperson mit Haus und Garten, vielleicht sogar einem Hof, möglichst ländlich gelegen, aufgehoben. Sie liebt das Leben ohne Leine und geistert immer um ihr Bezugsperson herum, wenn sie die Gelegenheit hat…

Leandro (D. Heiden)

Leandro wurde als Welpe angeschafft. Er ist auf einem Bauernhof groß geworden.

Er kann wegen Umzug nicht artgerecht gehalten werden.

Eigenschaften:
- wachsam
- sensibel
- Gutes Sozialverhalten
- Kinderlieb
- Verträgt sich mit den meisten Hunden
- hat Hundeschule besucht
- liebt Schafe

Geeignet für die Haltung wäre ein großer eingezäunter Hof, selbstverständlich mit vollem Familienanschluss.

Sam (S. Riehmann)

Sam hat lange Zeit  als Wachhund in einem leer stehenden Haus verbracht. Nun wurde das Haus verkauft und Sam wird abgegeben. Leider wurde nie mit diesem Hund gearbeitet, obwohl er sich dafür anbietet. Sam ist nämlich  ein sehr intelligenter, arbeitsfreudiger Hund, der außerdem sehr wachsam ist. Sicherlich ist er kein Anfängerhund. Er braucht eine klare Führung, ist dann aber sehr freundlich und menschenbezogen

Sam ist verträglich mit den meisten Artgenossen, er sollte nicht zu Katzen.

Baer (B. Herzog-Grieger)

Bär wurde in Bosnien ausgesetzt, wir haben den Hund von einer befreundeten  Orga  übernommen.

Bär ist ein freundlicher kleiner Hundemann, sehr anhänglich und menschenfreundlich.

Er muss natürlich noch viel lernen, noch nicht ganz stubenrein, aber schon leinenführig, komplett verträglich mit allen Hunden, lebt auf der Pflegstelle als Familienhund im Rudel, hat viel Kontakt zu anderen Tieren und Menschen.

Bär lebt in der Nähe von Saarbrücken.

Tier und Mensch - Hilfe fuer Herdenschutzhunde e.V.
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