weitere Möglichkeiten, die Hilfe für HSH e.V. zu fördern

Kategorie: Der Verein

Cabbar (Hilfe für HSH e.V.)

Cabbar (Hilfe für HSH e.V.)  Name: Cabbar
Rasse: Kangal
Alter: geb. ca. April 2017
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: lieb, altersgemäß albern und verspielt, verträglich mit Artgenossen

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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Cabbar ist altersentsprechend ein wahrer Kindskopf: lieb, neugierig, albern, verschmust,, und er spielt begeistert mit seinen Hundekumpels. Unser jüngster ist einfach ein Goldstück, und es fällt ausgesprochen leicht, sich in ihn zu verlieben 🙂

Inara (Hilfe für HSH e.V.)

Inara (2)  Name: Inara
Rasse: Mix
Alter: geb. ca. Sommer 2017
Geschlecht: weiblich
Besonderheiten: unsicher und lieb, verträglich mit Artgenossen

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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(Stand: 28.03.2018)

Inara kann leider die Quarantäne noch nicht verlassen. Es ist noch ein Infekt im Bein, der wohl erst richtig in den Griff bekommen werden kann, wenn die Platte im Bein entfernt worden ist. In vier Wochen ist ein OP-Termin anvisiert und wir hoffen inständig, dass das Röntgenbild vom Bein dann „grünes Licht“ gibt.

 

(Stand: 08.03.2018)

Unsere Inara ist so tapfer! Sie ist nun wieder aus der Klinik entlassen und wir päppeln sie weiter auf. Sie nutzt ihr Bein, die Wunde ist verheilt und wir sind einfach nur glücklich, dass sie fürs erste alles so toll überstanden hat

 

(Stand: 06.02.2018)

Es gibt wieder neue Meldungen aus der Tierklinik! Inara geht es zunehmend besser, braucht aber noch jeden zweiten Tag die Vacuumwechsel für ihr operiertes Bein. Dafür muss sie jeweils in Narkose, aber sie macht alles tapfer mit und die Tierärzte sind zuversichtlich. Und sie frisst wieder alleine – und braucht damit einen Schlauch weniger in ihrem Körper.

Inara wird trotzdem noch sicherlich eine Woche in der Tierklinik bleiben müssen. 

 

(Stand: 25.01.2018)
Inara, diese junge, berührende Hündin ist seit Mitte Dezember bei uns. Sie hat in der Zeit vor der HSH-Hilfe e.V. (klingt ja schon wie eine neue Zeitrechnung, ist es aber auch für die Hunde: eine neue Ära bricht für sie an!) sehr viel Gewalt erlebt, bei der ihr auch das Hinterbein gebrochen wurde. Mir wurde sie als traumatisiert und verstört beschrieben, was mehr als verständlich ist, wenn man ihre Vorgeschichte kennt.
Und doch hat sie sich bei uns nie aggressiv gezeigt, egal welche Behandlungen anstanden. Auch das tägliche Reinigen der Wunde, ließ sie lieb über sie ergehen. Die Operation, in der ihr Bein gerichtet wurde, war ein regelrechtes Meisterwerk: unglaublich, was inzwischen alles technisch möglich ist: Ich habe die Röntgenbilder gesehen und bin begeistert! Die Knochensplitter wurden entfernt, eine Platte stabilisiert.

Leider geht es ihr den Tag drauf nicht so gut, sie fraß nicht und war schlapp. Und da dies in ihrem Zustand absolut bedenklich war, bin ich notfallmäßig mit ihr in die Tierklinik gefahren. Da auch die Blutwerte schlecht waren, blieb sie stationär in der Klinik. Dort ist sie heute den 8. Tag. Da es auch Komplikationen mit dem Bein gab, musste erneut operiert werden, und es stand ausgesprochen schlecht um Inara: sie war in einem Zustand, in dem sie dringend Blutspenden benötigte. Die erste Spende bekam sie von einer lieben Hündin, die eigentlich einer befreundeten Hündin spenden wollte, die ihr Blut aber dann doch nicht benötigte. Zwei Tage später, machte ich mich auf den Weg, um ihr mit dem Blut von Günes und Onni zu helfen. Ein Segen: die Blutwerte werden wieder besser. Inara muss trotzdem noch stationär weiterhin in der Tierklinik bleiben.

Die Sorgen um Inara belasten und sehr und wir freuen uns über jede kleine Verbesserung. Aber es sind ja nicht nur die Sorgen um Inara, sondern auch die finanzielle Belastung – würden Sie uns helfen, die zu lindern? Wir möchten nicht irgendwann aufhören müssen, für die Hunde da sein zu können, die sonst chancenlos sind.
Wir sind dankbar für Ihre Unterstützung – reichen Sie uns Ihre Hand, so wie wir sie Inara gereicht haben.

Inara Patengemeinschaft:

Wer möchte in INARAS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen.

Lieben Dank im Namen von INARA.
Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Manopi (Hilfe für HSH e.V.)

Unsere wundervolle Manopi zog am 20.01.2018 in ihr neues Zuhause, in dem bereits drei weitere, ehemalige Schützlinge (Mugs, Tiptoe und Ludmila) unseres Vereins wohnen. Manopi hätte es besser nicht treffen können und wenn wir sehen, wie großartig dieses Quartett zusammengewachsen ist, dann sollte es genauso sein. Das ist IHR Platz.

Und weil die Hunde so zusammengewachsen sind, ist auch das Happy End von Ludmila und Manopi zusammengefasst 😉

Hier die Zeilen aus dem neuen Zuhause:
Ich habe Ludmila das erste Mal ein paar Tage nach ihrer Ankunft bei der Hilfe für Herdenschutzhunde e. V. gesehen  und mein erster Gedanke war: das ist mein Hund. Dann kam – glücklicherweise nur kurzfristig – die Vernunft ins Spiel. Ludmila wäre zu diesem Zeitpunkt mein fünfter Hund gewesen, dann noch so groß und der dritte Herdenschutzhund… nein, nein, nein, das geht doch nicht :-).

Irgendwann sagte mir Mirjam dann ganz nebenbei, dass sie gleich noch einen Interessenten für Ludmila zurückrufen muss. Ohhhh nein, „mein Mädchen“ durfte doch nirgendwo anders hin – also Herz über Kopf! Und so kam es dann, dass Ludmilchen im September 2017 bei uns eingezogen ist.

Sie ist eine absolute Zuckerschnute und wir wissen gar nicht mehr, wie es ohne sie war. Ludmila ist freundlich zu anderen Hunden, mag Menschen und ist ein alberner Quatschkopf. Wenn sie grinsend und vor lauter Freude mit dem ganzen Popo wackelnd durch die Gegend rennt und Bocksprünge macht, dann läuft mir das Herz über vor Glück.

Nach Mugs und Tiptoe nun mein dritter Herdenschutzhund aus dem Tierschutz und ich habe mich irgendwann gefragt, ob sie eigentlich alle so wundervoll sind – ja, sie sind es!

Und so kam eines zum anderen – in meiner Hundegruppe wurden innerhalb von eineinhalb Monaten zwei Plätze frei – und wer das Hundetestament kennt, der weiß, kein Platz sollte frei bleiben. Manopi hat sich eines der Plätzchen geschnappt 🙂  Sie ist ein Kangal-Mix Mädchen und bei ihr gilt: „nomen est omen“. Manopi bedeutet „wundervoll“ und das ist sie auf ganzer Linie! Fremden Menschen gegenüber ist sie neutral. Die Menschen, die sie lieb hat, müssen ihre Öhrchen kraulen – am liebsten den ganzen Tag. Wenn man damit aufhört, rückt Manopi ein Stück näher an einen heran – und wir wissen natürlich genau, was dann zu tun ist 🙂

Sie ist ein in sich ruhender Hund und lässt sich so schnell von nichts beeindrucken. Wenn Ludmilchen manchmal eine kleine Diva ist und rumknottert, dann schaut Manopi mich nur an nach dem Motto: „die jungen Dinger“ und läuft weiter. Manchmal glaube ich, sie schüttelt den Kopf ;-).

Wenn mir vor zwei Jahren jemand gesagt hätte, dass irgendwann einmal vier Herdenschutzhunde bei mir leben – ich hätte ihn für verrückt erklärt. Und jetzt – ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen und Plätzchen Nummer fünf wird noch in diesem Jahr wieder besetzt!

 

Manopi (Hilfe für HSH e.V.) Name: Manopi
Rasse: Kangal-Mix
Alter: ca. 2011
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten: anfangs ein wenig vorsichtig, dabei überaus lieb, sehr verschmust, verträglich

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Manopi… was soll man über diese Zaubermaus sagen! Ihr Name mit der Bedeutung „wundervoll“ trifft es einfach zu gut. Manopi ist ein absoluter Schatz, super lieb mit Menschen, verträglich mit Hunden. Auf ihrem Gelände möchte sie keine neuen Hunde kennenlernen, was absolut ihr Recht ist. 

Manopi ist überaus verschmust und wenn eine Hand zum Streicheln da ist, dann legt sie auch gerne ihr Köpfchen rein und verzieht vor lauter Wonne ihr Gesicht 🙂

Manopi ist ein wenig inkontinent, jedoch stehen wir erst zu Beginn der Behandlung, so dass wir zuversichtlich sind, dass wir das medikamentös in den Griff bekommen werden

Liron (Hilfe für HSH e.V.)

Liron (Hilfe für HSH e.V.)  Name: Liron
Rasse: Mix
Alter: geb. ca. 2015
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: verschmust und menschenbezogen, anfangs ein wenig vorsichtig / unsicher, verträglich

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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Liron hat sich in der kurzen Zeit bei uns einfach grandios entwickelt! War die erste Untersuchung beim Tierarzt nur unter Sedierung möglich, geht er heute wie selbstverständlich zum Tierarzt und meistert alle Behandlungen ohne Knurren oder auffällig ängstlichem Verhalten. 

Liron mußte bisher schon einige Male zum Tierarzt: er hat einen heilbaren Tumor (Sticker-Sarkom), bekommt seine Chemo, die er grandios wegsteckt. Bei den Untersuchungen kam dann auch raus, dass er wohl mal auf ihn geschossen worden ist: wie auf dem Röntgenbild zu sehen ist, hat er Schrot im Körper.

Es ist überaus berührend zu sehen, wie Liron nach all diesen Erfahrungen bereit ist, dem Menschen zu vertrauen. Er ist anfangs vorsichtig und holt sich zu Beginn immer ein wenig verstohlen seine Streicheleinheiten ab – als könnte er soviel Zuwendung noch immer nicht ganz glauben. Er genießt die Zuwendung, die Liebe und die Sicherheit  – so wichtig nach seinem vorherigen Leben.

Liron kommt mit Rüden und Hündinnen klar, geht fein an der Leine und wartet jetzt nur noch auf sein neues Zuhause!

Lirons Patengemeinschaft:

Wer möchte in LIRONS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen.

Lieben Dank im Namen von LIRON.
Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Yisko (Hilfe für HSH e.V.)

Yisko (Hilfe für HSH e.V.)  Name: Yisko
Rasse: Bucovina-Mix
Alter: ca. 2006
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: verschmust und menschenbezogen, verträglich

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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Yisko zu beschreiben, ohne dabei in absolute Verzückung zu geraten, fällt ausgesprochen schwer. Dieser großartige Senior kommt aus dem Staunen nicht heraus, dass es nun ohne Ende Streicheleinheiten gibt, gutes Futter, Wärme, Fürsorge… Yisko ist überaus verschmust und verbuddelt seinen Kopf immerfort in unsere Hände. Er kommt mit Rüden und Hündinnen aus und geht definitiv Ärger aus dem Weg.

Yisko wurde in Rumänien auf der Straße von Tierschützerin in einem sehr schlechten Zustand aufgegriffen, dort wurde auch bereits die erste Hautbehandlungen durchgeführt. Diese sind jedoch noch nicht abgeschlossen, dazu kommt ein überaus schlechtes Gebiss und noch Probleme mit der Prostata. Zum Glück ist er nun kastriert, so dass sich die Prostata-Probleme lösen werden, Termine für die Zahn-OPs sind auch bereits ausgemacht, ebenso ein Termin beim Orthopäden.

Dieser überaus herzige Opa würde sich über ein neues Zuhause freuen, dem bewusst ist, dass nur noch kürzere Spaziergänge angesagt sind, dafür aber umso gerne längeres Schmusen 😉

Wer möchte in YISKOS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen.

Lieben Dank im Namen von YISKO.
Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

 

Melchior (Hilfe für HSH e.V.)

Melchior (Hilfe für HSH e.V.)  Name: Melchior
Rasse: Kaukasischer Owtscharka
Alter: ca. 2007
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: verschmust und menschenbezogen, verträglich

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Gute Reise, Melchior!
Der letzte Tag des Jahres 2017 ging zu Ende… und leider ging auch Melchior….

Eigentlich war ich mit Melchior nur wegen es eine Termins beim Orthopäden in der Klinik. Aber Melchior hatte offensichtlich in der Nacht einen Anfall, im Auto vor der Tierklinik und dann noch einen im Behandlungsraum  Er war dann verständlicherweise unfassbar müde und k.o.. Wegen des Verdachts auf einen Hirntumor wurde ein MRT gemacht und es gab kurzzeitig ein Hoffen: es war KEIN Hirntumor zu erkennen! Leider hörten dann während seines stationären Aufenthalts die Anfälle auf, aber er hatte während der vier Tage in der Klinik, in der er liebevoll betreut wurde, zunehmend Ausfallerscheinungen der Hinterbeine bekommen. An Silvester hatte es sich so dramatisch verschlechtert, dass er selbst keine Reflexe mehr zeigte.

Uns brach das Herz! Viel zu kurz war die Zeit von Melchior bei uns. Wie wir ihn in dieser Zeit erleben durften, war ein einziges Geschenk: Melchior hatte ein unfassbar wundervolles, warmherziges, nie aggressives Wesen. Er war in Schatz, der seinesgleichen sucht. Er hatte die Zeit bei uns so sehr genossen: zum ersten Mal vollste Zuwendung, Liebe, Sicherheit, gutes Essen (das hat er geliebt!!!), Wärme. Auch wenn die Kosten für seine Untersuchungen über € 2.500 liegen, jeder einzelne Cent waren er, die Hoffnung und seine Betreuung wert.

 

Meisje (Hilfe für HSH e.V.)

Meisje (Hilfe für HSH e.V.) Name: Meisje
Rasse: Multi-Mix (SH ca. 50cm)
Alter: ca. 2013
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten: super verschmust, verträglich mit Hunden

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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Meisje ist Menschen überaus zugetan, sie ist am liebsten in ihrer Nähe und schmust mit Hingabe. Sie kommt mit Hunden klar, bevorzugt aber lieber die ruhigen Vertreter. Sie checkt im Erstkontakt ganz gerne mal die Hunde ab, ist dabei aber nicht bös. Hunde, die sie mit Schwung über den Haufen rennen, die mag sie nicht so gerne und weist sie dann auch zur Recht zurecht. Können die sich anschließend benehmen, ist auch für Meisje alles wieder ok 😉

Meisje lebt bei uns mit Rüden und Hündinnen zusammen und kann vom Schmusen nicht genug bekommen. Wir wünschen dieser Schmusemaus, dass sie bald ihre Familie mit fleißig streichelnden Händen findet 😉

Gadda (Hilfe für HSH e.V.)

Gadda (Hilfe für HSH e.V.) Name: Gadda
Rasse: Mioritic
Alter: gab. ca. 2012
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten: anfangs vorsichtig, aber immer lieb, verschmust, verträglich

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email
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update 28.03.2018
Gadda hat alle Behandlungen bestens überstanden, sie hatte ein Sticker-Sarkom und gilt nun als geheilt. Sie benötigt zur Zeit ein Allergiker-Futter und Tabletten gegen ihren Juckreiz.  Ihr Fell ist wieder richtig schön nachgewachsen, Gadda ist bestens gelaunt, ein flottes, munteres Mädel.  Bei uns lebt Gadda mit Naaji und Panchen zusammen.

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Gadda kam in einem furchtbaren Zustand zu uns: sie juckte und kratzte sich bald die Seele aus dem Leib und konnte gar nicht glauben, dass es Menschen gibt, die es nun wirklich lieb mit ihr meiden. Sie wurde entsprechend behandelt und auch wenn die Behandlung noch nicht ganz abgeschlossen ist, so ist sie nicht ansteckend und kann mit ihren Hundefreunden zusammenleben.

Sie ist anfangs vorsichtig, aber immer lieb dabei. Sie taut nun recht schnell auf und wenn sie einen kennt, dann zeigt sie sich super schmusig und munter. Zur Zeit hat sie noch eine arg „zerrupfte“ Frisur und kommt als kleiner Punk daher. 

Ihr ausgeprägtes Gesäuge zeugt davon, dass sie wohl leider zum Vermehren ausgenutzt wurde. Dieses Leid hat sie nun zum Glück hinter sich, sie genießt unsere Fürsorge und freut sich über liebe Menschen, die sie adoptieren möchten.

Gaddas Patengemeinschaft:

Wer möchte in GADDAS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen.

Lieben Dank im Namen von GADDA.
Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

 

Jyoti (Hilfe für HSH e.V.)

DSCF8126  Name: Jyoti
Rasse: Schäferhund-Mix
Alter: geb. ca. 2015
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten: verschmust und menschenbezogen, agil, verträglich

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email

 

Jyoti bedeutet „Licht“. Und genau das passt zu unserer Jyoti: sie erhellt mit ihrer lustigen und agilen Art den Tag und verbreitet gute Laune. Iyoti ist super verschmust, genießt den Kontakt zu Menschen und liebt das Toben mit ihren Hundefreunden. Jyoti ist ein rundum gelungenes Hundemädchen, dem der Schalk gewaltig im Nacken sitzt 🙂

Sie lebt bei uns zur Zeit mit Naaji und mit Femi zusammen.

Bilas (Hilfe für HSH e.V.)

 DSCF8570 Name: Bilas
Rasse: Mix
Alter: ca. Dezember 2015
Geschlecht: männlich, kastriert
Besonderheiten: verschmust und menschenbezogen, nur lieb, verträglich

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 0170-4466354, email
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Was es zu Bilas zu sagen gibt? Nur gutes!! Daher haben wir ihn auch Bilas = Pleasure genannt. Er macht einfach nur Freude und tut einfach nur gut. Er kommt mit anderen Hunde klar, er lebt bei uns mit Onni und Meisje zusammen. In neuen Situationen ist er noch ein wenig unsicher, orientiert sich aber sehr gut an seinen Menschen. 

Bilas ist super verschmust, Schmusen ist für ihn das größte!

Wer möchte in BILAS Patengemeinschaft sein?
Die Gemeinschaft macht es möglich und so könnten die monatlichen Kosten von durchschnittlich auf € 357 von 71 Unterstützern à € 5 getragen werden, oder von 36 Unterstützern á € 10 oder 18 Unterstützern á € 20 oder oder oder… Sie sehen, jeder Euro hilft uns weiter in der Versorgung der Hunde und wir zählen auf jeden von Ihnen.

Lieben Dank im Namen von BILAS.
Das Patenschaftsformular finden Sie hier!

Hilfe fuer Herdenschutzhunde e.V.
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