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Calanthia (Hilfe für HSH e.V.)

Calanthia (Hilfe für HSH e.V.) Name: Calanthia
Rasse: Kangal
Alter: ca. 2010
Geschlecht: weiblich, kastriert
Besonderheiten: extrem verschmust, noch unsicher mit anderen Hunden

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Eine angefahrene, schwer verletzte Hündin, ihre rechte Gesichtshälfte und ihr Auge wurden massiv verletzt, sie hat von den Autorädern drei große Spuren auf ihrem Körper, ein Vorderbein ist mehrfach gebrochen. Ein Wunder, dass sie überlebt hat und ihre Wirbelsäule heil geblieben ist.
Wie soll man dieses Wesen nennen, bei dem es auf den ersten Blick aussichtslos erscheint, zu operieren? Bei dem sehr gewissenhaft abgewogen werden muss, ob nicht einschläfern die bessere Alternative wäre?
Wir haben diese tapfere Hündin „Calanthia“ genannt. Denn Calanthia mit der Bedeutung „wunderschöne Blume“ hat uns deutlich gezeigt, dass für sie der Tod keine Option ist. Sie will LEBEN. Sie will leben und wieder zu einer wunderschönen Blume werden.

Die Entwicklung von ihr ist atemberaubend. Ihre Wunden sind regelrecht im Zeitraffer geheilt, nur noch eine – die größte an der Schulter – ist noch nicht ganz zu.
Sie nutzt ihr operiertes Bein noch nicht ganz korrekt, was aber an der stabilisierenden Platte liegen kann, die zunächst notwendig war. Sie wird demnächst in einer weiteren OP entfernt.

Nun muss unser „Blümchen“ weiter gegossen werden und sucht Paten, die ihr das Wasser reichen 😉

Und freut sich natürlich auch auf ein neues Zuhause. Sie sollte jedoch erst dann umziehen, wenn auch die Platte in ihrem Bein entfernt worden ist und die Tierärzte grünes Licht gegeben haben!

Calanthia ist vermittelt, demnächst steht hier auch der Happy-End-Bericht

 

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